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Niemand sollte je abfällig über Obdachlose reden.
Keiner kennt deren Geschichte.
Ich selbst war in meinen 20ern über ein Jahr auf der Straße und nicht gerade selbst verschuldet.
Es hat 4 jahre gedauert ,da wieder raus zu kommen trotz Job☝🏻
Viele sind einfach krank und können nicht mehr.
Warum auch immer,jeder hat seine Geschichte.
Natürlich gibt es auch Leute ,die zu 100% selbst verantwortlich sind.
Aber einmal drin,kommt man ohne Hilfe nicht mehr raus.
Und mit dieser Politik, werden es täglich mehr.
Man sollte niemals Obdachlose problematisieren. Man sollte nie über jemanden urteilen, in dessen Schuhen man nicht gelaufen ist. Man sollte nicht denken, dass Obdachlosigkeit aus "Faulheit" oder "falschen Entscheidungen" entsteht. Viele Betroffene haben versucht ihre Situation zu stabilisieren.
Häufig wirken mehrere Faktoren ursächlich zusammen:
-Jobverlust oder plötzliche Armut
-Trennungen, familiäre Krisen
- Psychische Erkrankungen
- Suchtprobleme
Viele dieser Dinge können theoretisch jeden treffen.
Als ich im Januar beinahe gezwungen war in Wermelskirchen eine Nacht in der Eiseskälte auf der Straße zu verbringen aufgrund einer Verkettung äußerst ungünstiger Umstände, wurde mir klar, wie sich Obdachlosigkeit anfühlt.
Nein! Obdachlosigkeit ist in den meisten Fällen die Kombination (schlechter) persönlicher Entscheidungen, der Weigerung, Hilfe anzunehmen und dem Willen, an sich zu arbeiten zu wollen.
Florian Scherer anstatt eine plausible Meinung dazu zu äußern, sieht man mal wieder das niedrige IQ einer Person, die nur dagegen sein kann, statt ihre eigene Meinung, einfach mal zu erklären.
Quatsch, niemand muss in Deutschland obdachlos werden. Obdachlos wird nur, wer keine Hilfe in Anspruch nimmt. Also ist wohl doch ganz klar die Person selbst das Problem...
Obdachlose gab es immer schon. Und hat viele Ursachen.
Warum wird plötzlich alles so Dramatisiert. Hat Jahrzehnte lang keinen intressiert und wenn sie betteln gibt ihnen kaum jemand was. Also hier nicht so viel kommentieren.
Ich kannte einen älteren Mann, der streifte als Obdachloser durch die Gegend, rauchte gesammelten Tabak aus gebrauchten kippen usw... dabei hatte er sogar eine eigene Wohnung, Rente und alles, was er brauchte. Er wollte es aber so!
Stimmt nicht. Viele entscheiden sich freiwillig alcohol zu trinken, weil die Frau sich getrennt, gekündigt etc oder egal welchen Grund. Und somit hat jeder eine Wahl und entscheidet selbst was er machen will.
Xane
Nicht alle wollen sich helfen lassen…. Die, die es wollen, bekommen zum Glück Hilfe
18
Yamotowo
Leider ist das etwas komplexer und auch die Hilfe wollen bekommen die nur bedingt da nicht genug Wohnraum da ist
1
Gudene
Niemand sollte je abfällig über Obdachlose reden. Keiner kennt deren Geschichte. Ich selbst war in meinen 20ern über ein Jahr auf der Straße und nicht gerade selbst verschuldet. Es hat 4 jahre gedauert ,da wieder raus zu kommen trotz Job☝🏻 Viele sind einfach krank und können nicht mehr. Warum auch immer,jeder hat seine Geschichte. Natürlich gibt es auch Leute ,die zu 100% selbst verantwortlich sind. Aber einmal drin,kommt man ohne Hilfe nicht mehr raus. Und mit dieser Politik, werden es täglich mehr.
14
Sobulohe
Man sollte niemals Obdachlose problematisieren. Man sollte nie über jemanden urteilen, in dessen Schuhen man nicht gelaufen ist. Man sollte nicht denken, dass Obdachlosigkeit aus "Faulheit" oder "falschen Entscheidungen" entsteht. Viele Betroffene haben versucht ihre Situation zu stabilisieren. Häufig wirken mehrere Faktoren ursächlich zusammen: -Jobverlust oder plötzliche Armut -Trennungen, familiäre Krisen - Psychische Erkrankungen - Suchtprobleme Viele dieser Dinge können theoretisch jeden treffen. Als ich im Januar beinahe gezwungen war in Wermelskirchen eine Nacht in der Eiseskälte auf der Straße zu verbringen aufgrund einer Verkettung äußerst ungünstiger Umstände, wurde mir klar, wie sich Obdachlosigkeit anfühlt.
10
Yaxagifi
Nein! Obdachlosigkeit ist in den meisten Fällen die Kombination (schlechter) persönlicher Entscheidungen, der Weigerung, Hilfe anzunehmen und dem Willen, an sich zu arbeiten zu wollen.
5
Hadagota
Florian Scherer anstatt eine plausible Meinung dazu zu äußern, sieht man mal wieder das niedrige IQ einer Person, die nur dagegen sein kann, statt ihre eigene Meinung, einfach mal zu erklären.
0
Suxoxoke
Quatsch, niemand muss in Deutschland obdachlos werden. Obdachlos wird nur, wer keine Hilfe in Anspruch nimmt. Also ist wohl doch ganz klar die Person selbst das Problem...
4
Vihoka
Das Problem dabei ist, dass Obdachlosigkeit oft selbst gewählt ist und die Betroffenen es nicht ändern wollen!
3
Havosi
Obdachlose gab es immer schon. Und hat viele Ursachen. Warum wird plötzlich alles so Dramatisiert. Hat Jahrzehnte lang keinen intressiert und wenn sie betteln gibt ihnen kaum jemand was. Also hier nicht so viel kommentieren.
2
Pupi
Ich kannte einen älteren Mann, der streifte als Obdachloser durch die Gegend, rauchte gesammelten Tabak aus gebrauchten kippen usw... dabei hatte er sogar eine eigene Wohnung, Rente und alles, was er brauchte. Er wollte es aber so!
2
Suho
Leider wahr. Habe mal einem Obdachlosen eine Pizza gekauft.💪🏼
1
Novolo
Korrekt ... , nur fehlt es daran zur Selbstdiagnose in Wiedererkennung. 🤔
1
Wifebe
Bullshit
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Moza
Stimmt nicht. Viele entscheiden sich freiwillig alcohol zu trinken, weil die Frau sich getrennt, gekündigt etc oder egal welchen Grund. Und somit hat jeder eine Wahl und entscheidet selbst was er machen will.
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Tepubuge
Genau
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