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Diese Einstellung ist sehr schade und spiegelt die Arbeitsmoral mancher Menschen wieder. Man muss es nicht übertreiben, aber sich mit Chefs und Kollegen gut zu verstehen und zu mögen, mit denen man mehr Zeit verbringt als oft mit der Familie, macht vieles leichter. Eine gewisse Verbindung zum Arbeitgeber sollte man schon haben.
Du bist ja kein Baum und kannst weiterziehen, wenn es dir dort nicht passt🤷♀️ich arbeite seit 30 Jahren in einer großen Firma und hatte immer zu meinen sämtlichen Vorgesetzten und Kollegen ein tolles Verhältnis. Ich sehe es als meine Pflicht an, im Sinne der Firma mein Bestes zu geben-dafür erhalte ich mein Gehalt. Es steht mir frei, woanders hin zu gehen, wenn ich mich mit der Firma nicht mehr identifizieren kann.
Also 'Dienst nach Vorschrift'?!
Scheinbar machen die Leute, die eure Texte schreiben, Dienst nach Vorschrift.
Anders kann ich mir nicht erklären, wie so ein Müll zustande kommt. 😉
Wie sollen denn MFAs , ZFAs pünktlich gehen? Fast jeder Zahnarzt, jeder Frauenarzt überzieht am Tag. Sollen die auch mal alle pünktlich gehen? Der mit Zahnschmerzen hat bestimmt Verständnis.
Traurige Einstellung.
Wenn ich die Hälfte meines Tages an einem Ort verbringe um den anderen Ort zu finanzieren. Sollte ich mich auf beiden wohlfühlen.
Mario Dom mit meiner Chefin arbeite ich seit '93 zusammen, mit der Kollegin seit 16 Jahren. Vielleicht sollte man auch mal akzeptieren, dass Dinge funktionieren können.
Blödsinn!
Mein Chef ist mein bester Freund.
Ich liebe meine Familie. Meine Firma ist auch ein Teil meiner Familie. Wenn man den Fokus nicht nur auf das Geld legt und wirklich mit Herzen bei der Arbeit ist, wird man erfolgreicher – und mehr Erfolg bedeutet automatisch mehr Geld.
Mario Dom
Wenn sie schlechte Erfahrungen gemacht haben ist das traurig. Bedeutet nicht, dass die von ihnen beschriebene Situation überall so ist. Wir haben eine langzeitkranke Person und erkundigen uns regelmäßig nach ihr und geben Unterstützung. Hier kommen zufriedene MA zur Arbeit. Was natürlich auch mal Schwankungen unterliegt.
Zum Glück gibt es Ausnahmen die die Regel bestätigen. Chefs können Freunde werden, und Kollegen zu Familie. Auch wenn es nicht immer leicht ist, man sollte einen Job suchen der rundum passt.
Es ist schlimm wenn man nur wie eine Maschine 40 Stunden in der Woche absitzt.
Dein Chef gibt dir die Möglichkeit Geld zu verdienen.
In deiner Firma verbringst du einen Großteil deines Lebens, mach das Beste draus und trage dazu bei, dass dein Arbeitsplatz auch lange genug erhalten bleibt 🤷🏻
Kein Stockholm Syndrom, sondern ganz rational meine Arbeitskraft gegen Geld damit mein Kühlschrank voll ist.
Nix anderes.
Wie gesagt, statt in die Firma zu fahren kann ich auch in den Wald gehen und hoffen, dass ich etwas essbares finde.
Und glaube mir, ich bin kein lupenreiner Kapitalist, aber mich nervt heute tierisch dass die Menschen nicht mehr merken, dass sie arbeiten müssen um Essen zu haben 🤷🏻
Mario Dom Nein. Es gibt übrigens nichts Unnatürliches. Es gibt keine natürlichere Existenz. Evolution bedeutet Veränderung und Weiterentwicklung. Auch Gesellschaftlich. Daran ist nichts unnatürlich. Es gehört zur Evolution dazu.
Stimmt nicht. Die Firma gehört mir und ohne die, ist meine Existenz weg. Und ich mach meinen Job gerne, wenn ich so drauf wäre wie beschrieben, hätte ich vermutlich nicht mal die Hälfte meiner Stammkunden.
Wenn die Firma die gehört, bist du doch der Chef und dein eigener Freund? Dann passt der Post doch gar nicht auf dich/deine Situation?
Hier geht’s um Angestellte. Viele denken, die Arbeit/Firma wäre wichtiger als die Familie. Opfern zu viel Zeit/Energie in etwas, was Ihnen außer Gehalt nichts zurückgibt. Und dann läufts mal nicht gut, Insolvenz oder Kündigungen. Oder versprochenes wird nicht eingehalten? Man wird jahrelang hingehalten, ein anderer wird befördert.
Das mag für manche funktionieren. In der Gastronomie sieht man seine Kollegen mehr als die eigene Familie. Da ist es schon von Vorteil, wenn man sich zumindest gut versteht. Natürlich muss man nicht jeden mögen. Aber speziell in dieser Branche schweißen Erlebnisse und Stress zusammen.
Beruf und Berufung sind verwandt. Ich habe meinen Beruf und meine Arbeit geliebt und gerne gemacht. Es war toll. Daher habe ich 50 Stunden die Woche nicht gespürt. Hätte sogar noch länger gemacht, wenn nicht die Familie auch Zeit gebraucht hätte. Später, nach dem ersten Kind genauso. Dann nicht befördert t worden, obwohl schriftlich zugesagt. Dann zweites Kind und selbstständig gemacht. Dann wieder ins Büro, weil das Umfeld sagte, du kannst den tollen Job nicht aufgeben. Selbstständig weiter in Teilzeit gearbeitet und dann fast einen burnout bekommen. Dann in der Selbstständigkeit vergrößert und ins Ausland gegangen. Die Frage, die ich mir gestellt habe war immer: wenn du heute 2 Millionen Euro bekommst, würdest du dann so weiterleben wie gerade? Wenn die Antwort ist, im Prinzip ja, dann ist sie Stunden Anzahl der Berufung egal.
Übriges Stein letzter Chef ist nach meinem Ausstieg bei der Firma mein guter Freund geworden und seine Frau auch. Die sind schon drei Mal bei uns in Italien gewesen. Es war wunderschön.
Und was machen die, die keine Berufung haben und nach einem Lottogewinn den Stift fallen lassen würden? Die müssen halt auch jeden Tag arbeiten.
Ich habe kein einziges Hobby, was ich auch nur annähernd 8 Stunden täglich, jeden Tag die Woche machen wollte.
Macht ihr schön Dienst nach Vorschrift, mehr müsst ihr ja auch nicht aber Urlaubs- Weihnachtsgeld (13.) sind ja auch nur freiwillige Leistungen meinerseits, auf die kann man ja dann auch gerne verzichten.
Ich bin ziemlich froh auf der Arbeit mich mit meinen Kollegen so gut zu verstehen. Würde ich so gar keine Kontakte dort knüpfen würde mir die Arbeit keinen spaß machen.
Es sollte ausgeglichen und ein gegenseitiges Miteinander sein... leider sind es immer dieselben, die "ja" sagen, Überstunden machen müssen, krank oder mit Schmerzen zur Arbeit kommen, nur weil der Arbeitgeber an Personal spart (zu wenig Festangestellte und eine Hand voll Aushilfen) und die Mitarbeiter es auffangen müssen... mittlerweile springe ich deswegen auch nicht jedesmal ein, obwohl man dafür dann schon schief angeguckt wird, wenn man nicht einspringt... aber die Überstunden reichen mir mittlerweile, am Anfang und als ich noch jünger war, bin ich immer eingesprungen, sobald Not am Mann war...
Nee mein Chef ist nicht mein Freund, sondern mein Mann !! Arbeit sollte auch Spaß machen, Dienst nach Vorschrift sind lebenserhaltende Maßnahmen und macht auf Dauer unausgeglichen und frustig!! Meine Meinung
Solche Posts müssten verboten sein und können nur von Sozis kommen oder Spinnern die nie wirklich mal gearbeitet haben.
Man sollte hier genau so handeln... lies den post, entfolge und scrolle einfach weiter ohne ein Like oder irgendwas....
Traurig, wenn man so denkt. Man verbringt so viel Zeit bei der Arbeit. Wieso sollte man da dann kein freundschaftliches Verhältnis pflegen? Klar, geht nicht zu allen, je nach Größe des Unternehmens. Kann sein, dass einige das nicht trennen können, aber ich bin froh, in einem Unternehmen zu arbeiten, wo viel gelacht wird.
Kann ich gut verstehen, daher habe ich mich zum 1.1. als Immobilienmakler selbstständig gemacht und bereue es keinen Tag. Ich begleite zusätzlich Quereinsteiger dabei selbstständige Makler zu werden und dies macht mir Spaß. 😉
So ein dummes Zeug habe ich lange nicht gelesen. So kann das nie funktionieren. Ich muss für meine Rente arbeiten, darum muss ich schon täglich länger arbeiten. Außerdem sehe ich meinen Beruf nicht als Job. Ich habe immer gern gearbeitet.
Ich bin auf drr arbeit um zu arbeiten und nicht um freunde zu finden, man kann höflich miteinander umgehen aber privatleben distanziere ich mich klar von meinem Mitarbeitern
Und so sollte es in erster Instanz auch sein.
Dass sich irgendwann Freundschaften bilden, ist normal. Aber man darf es auch nicht von allen erwarten.
Ebenso können sich auch Feindschaften in der Arbeit bilden. Das kann man auch nicht verhindern.
Aber am Ende des Tages gehen wir alle in die Arbeit, um Geld zu verdienen und nicht, um die Liebe unseres Lebens zu finden
Mit dieser Einstellung wird man nie weit kommen ! Und dann jammern, wenn andere mehr Geld verdienen. Und am besten, deren Geld noch umverteilen auf Dich. Klar.... träum weiter
Dann wird einem klar, warum immer mehr Firmen pleite gehen (ich mache Fehler, bezahlt ja mein Chef) und warum es kaum Firmennachfolge gibt. Dann liebe Arbeitnehmer müsst ihr wohl bald selber eine Firma aufmachen, damit ihr Geld verdient.
Pauschaler Müll
Trifft vielleicht für Konzerne zu - oder oftmals im Niedriglohnsektor
Gute Chefs sind gleichberechtigt mit den Mitarbeitern und agieren auf Augenhöhe
Gute Mitarbeiter ziehen mit ihren Chefs an einem Strang und tragen dazu bei den Betrieb und damit auch die eigene Existenzgrundlage zu erhalten.
Diese Kultur, daß der Chef pauschal der Feind und die Firma ein Ausbeuter ist, ist zum Kotzen!
Ich möchte Lohn für geleistete Arbeit. Damit ich gute Arbeit leisten kann, gestalte ich einen guten Ort mit. Alles Andere klingt nicht nach Lohn, sondern nach "Schmerzensgeld". Der Mensch ist wirklich das einzige Lebewesen, dass sich eine Hölle selbst erschafft... mit seinem Denken und dem daraus resultierenden Tun
Ich verbringe 9 Stunden am Tag in der Firma. Eine lange Zeit und wenn ich vor die Wahl gestellt werden sollte Firma oder Familie-dann wähle ich die Familie. Denn Familie ist immer wichtiger und wie oben steht, ich nehme das Geld und bin froh wenn Feierabend ist
Sorry, aber wenn ich solche Mitarbeiter hätte würde ich mich sofort von ihnen trennen.
Ein Job sollte nicht nur ein Job sein. Man sollte ihn nicht nur des Geldes wegen machen. Und wenn man nicht zufrieden ist, hat man immer die Möglichkeit etwas neues zu suchen.
Aber dank solcher Einstellungen geht es der deutschen Wirtschaft immer schlechter……
STIMMT. Da man aber bei einem 8 Stunden Arbeitstag 1/3 des Tages in der Firma verbringt, und es auch in Deinem Interesse ist, den Job zu behalten, was nur möglich ist, wenn die Firma Aufträge hat, sollte man selbst auch ein klein wenig für gutes Betriebsklima sorgen, und daran interessiert sein, dass Projekte termingerecht fertig werden.
Als High Performer erlebe ich das auch. Voll die Kacke. Ein High Performer unter Schlaftabletten. Entweder du wirst zur Schlaftablette oder du ziehst weiter. Was ich alles gesehen habe in der ganzen Zeit, lässt mich vermuten, das wir von Schlaftabletten umzingelt sind. Ich bin wirklich nah dran, ins Ausland zu gehen. Das ist mir hier wirklich alles zu halbschwanger geworden.
Jogabewi
Diese Einstellung ist sehr schade und spiegelt die Arbeitsmoral mancher Menschen wieder. Man muss es nicht übertreiben, aber sich mit Chefs und Kollegen gut zu verstehen und zu mögen, mit denen man mehr Zeit verbringt als oft mit der Familie, macht vieles leichter. Eine gewisse Verbindung zum Arbeitgeber sollte man schon haben.
56
Luriti
Du bist ja kein Baum und kannst weiterziehen, wenn es dir dort nicht passt🤷♀️ich arbeite seit 30 Jahren in einer großen Firma und hatte immer zu meinen sämtlichen Vorgesetzten und Kollegen ein tolles Verhältnis. Ich sehe es als meine Pflicht an, im Sinne der Firma mein Bestes zu geben-dafür erhalte ich mein Gehalt. Es steht mir frei, woanders hin zu gehen, wenn ich mich mit der Firma nicht mehr identifizieren kann.
9
Hoyati
Es steht dir doch frei sich selbstständig zu machen. 💁🏻♀️
2
Zihopa
Ich bin Geschäftsleiter und das ist nicht die Firmenkultur, die ich in meinem Unternehmen etabliere.
39
Layo
Also 'Dienst nach Vorschrift'?! Scheinbar machen die Leute, die eure Texte schreiben, Dienst nach Vorschrift. Anders kann ich mir nicht erklären, wie so ein Müll zustande kommt. 😉
37
Sibaco
Wie sollen denn MFAs , ZFAs pünktlich gehen? Fast jeder Zahnarzt, jeder Frauenarzt überzieht am Tag. Sollen die auch mal alle pünktlich gehen? Der mit Zahnschmerzen hat bestimmt Verständnis.
0
Haluti
Das lässt sich ja mal überhaupt nicht so verallgemeinern.
34
Mukimive
Traurige Einstellung. Wenn ich die Hälfte meines Tages an einem Ort verbringe um den anderen Ort zu finanzieren. Sollte ich mich auf beiden wohlfühlen.
23
Heremediyo
Nö. Meine Kollegin ist eine enge Freundin und ich kann mir keine bessere Chefin wünschen. Wir erzählen uns gegenseitig von unserem Privatleben.
18
Varowifa
Mario Dom mit meiner Chefin arbeite ich seit '93 zusammen, mit der Kollegin seit 16 Jahren. Vielleicht sollte man auch mal akzeptieren, dass Dinge funktionieren können.
5
Pimavi
Mario Dom Das liegt ja meistens an einem Selbt.
0
Tifoxoxo
Blödsinn! Mein Chef ist mein bester Freund. Ich liebe meine Familie. Meine Firma ist auch ein Teil meiner Familie. Wenn man den Fokus nicht nur auf das Geld legt und wirklich mit Herzen bei der Arbeit ist, wird man erfolgreicher – und mehr Erfolg bedeutet automatisch mehr Geld.
17
Focefajo
Mario Dom Wenn sie schlechte Erfahrungen gemacht haben ist das traurig. Bedeutet nicht, dass die von ihnen beschriebene Situation überall so ist. Wir haben eine langzeitkranke Person und erkundigen uns regelmäßig nach ihr und geben Unterstützung. Hier kommen zufriedene MA zur Arbeit. Was natürlich auch mal Schwankungen unterliegt.
0
Vexoco
Zum Glück gibt es Ausnahmen die die Regel bestätigen. Chefs können Freunde werden, und Kollegen zu Familie. Auch wenn es nicht immer leicht ist, man sollte einen Job suchen der rundum passt. Es ist schlimm wenn man nur wie eine Maschine 40 Stunden in der Woche absitzt.
11
Xetawu
das kann ich so nicht bestätigen
10
Pizo
Dein Chef gibt dir die Möglichkeit Geld zu verdienen. In deiner Firma verbringst du einen Großteil deines Lebens, mach das Beste draus und trage dazu bei, dass dein Arbeitsplatz auch lange genug erhalten bleibt 🤷🏻
8
Cumocumi
Naja du könntest auch den Großteil deines Lebens jagen oder Kräuter sammeln, von alleine füllt sich dein Kühlschrank nunmal nicht.
2
Nepebi
Kein Stockholm Syndrom, sondern ganz rational meine Arbeitskraft gegen Geld damit mein Kühlschrank voll ist. Nix anderes. Wie gesagt, statt in die Firma zu fahren kann ich auch in den Wald gehen und hoffen, dass ich etwas essbares finde. Und glaube mir, ich bin kein lupenreiner Kapitalist, aber mich nervt heute tierisch dass die Menschen nicht mehr merken, dass sie arbeiten müssen um Essen zu haben 🤷🏻
0
Poniwojo
Mario Dom Nein. Es gibt übrigens nichts Unnatürliches. Es gibt keine natürlichere Existenz. Evolution bedeutet Veränderung und Weiterentwicklung. Auch Gesellschaftlich. Daran ist nichts unnatürlich. Es gehört zur Evolution dazu.
0
Riweri
Und sich dann wundern warum man nicht wertgeschätzt wird
8
Pemopaku
Oft sind Kollegen das einzige, was einen noch motiviert. Manche Firmen haben es damit nicht so wichtig.
8
Zudivofa
Da ist was dran...Ich war auch der Meinung, die ein oder andere Kollegin wäre in den 18 Jahren zur Freundin geworden...Dem war nicht so.
7
Hiparo
Stimmt nicht. Die Firma gehört mir und ohne die, ist meine Existenz weg. Und ich mach meinen Job gerne, wenn ich so drauf wäre wie beschrieben, hätte ich vermutlich nicht mal die Hälfte meiner Stammkunden.
7
Vije
Wenn die Firma die gehört, bist du doch der Chef und dein eigener Freund? Dann passt der Post doch gar nicht auf dich/deine Situation? Hier geht’s um Angestellte. Viele denken, die Arbeit/Firma wäre wichtiger als die Familie. Opfern zu viel Zeit/Energie in etwas, was Ihnen außer Gehalt nichts zurückgibt. Und dann läufts mal nicht gut, Insolvenz oder Kündigungen. Oder versprochenes wird nicht eingehalten? Man wird jahrelang hingehalten, ein anderer wird befördert.
1
Citofo
Leider Gottes denken heut zutage alle so . Damit bleibt die Arbeit an einigen wenigen hängen !
7
Huso
Toller Tipp: hasse 40 Stunden deiner Lebenszeit pro Woche. Genau das Gegenteil erzeugt Glück: Macht das, was euch glücklich macht.
6
Nupuleru
Je nach Arbeit verbringt man über die Hälfte seines Lebens mit seinen Kollegen, manchmal mehr wie mit der eigenen Familie!
6
Niyosoni
Das mag für manche funktionieren. In der Gastronomie sieht man seine Kollegen mehr als die eigene Familie. Da ist es schon von Vorteil, wenn man sich zumindest gut versteht. Natürlich muss man nicht jeden mögen. Aber speziell in dieser Branche schweißen Erlebnisse und Stress zusammen.
6
Kiguve
dieser Beitrag wird auch durch permanente Wiederholung nicht besser
6
Zewitiyo
Beruf und Berufung sind verwandt. Ich habe meinen Beruf und meine Arbeit geliebt und gerne gemacht. Es war toll. Daher habe ich 50 Stunden die Woche nicht gespürt. Hätte sogar noch länger gemacht, wenn nicht die Familie auch Zeit gebraucht hätte. Später, nach dem ersten Kind genauso. Dann nicht befördert t worden, obwohl schriftlich zugesagt. Dann zweites Kind und selbstständig gemacht. Dann wieder ins Büro, weil das Umfeld sagte, du kannst den tollen Job nicht aufgeben. Selbstständig weiter in Teilzeit gearbeitet und dann fast einen burnout bekommen. Dann in der Selbstständigkeit vergrößert und ins Ausland gegangen. Die Frage, die ich mir gestellt habe war immer: wenn du heute 2 Millionen Euro bekommst, würdest du dann so weiterleben wie gerade? Wenn die Antwort ist, im Prinzip ja, dann ist sie Stunden Anzahl der Berufung egal.
6
Muzi
Übriges Stein letzter Chef ist nach meinem Ausstieg bei der Firma mein guter Freund geworden und seine Frau auch. Die sind schon drei Mal bei uns in Italien gewesen. Es war wunderschön.
1
Huwajiyo
Und was machen die, die keine Berufung haben und nach einem Lottogewinn den Stift fallen lassen würden? Die müssen halt auch jeden Tag arbeiten. Ich habe kein einziges Hobby, was ich auch nur annähernd 8 Stunden täglich, jeden Tag die Woche machen wollte.
0
Vidivobuje
Macht ihr schön Dienst nach Vorschrift, mehr müsst ihr ja auch nicht aber Urlaubs- Weihnachtsgeld (13.) sind ja auch nur freiwillige Leistungen meinerseits, auf die kann man ja dann auch gerne verzichten.
6
Fasova
Genau deswegen ist Gen Z in der arbeitswelt so beliebt 🤣
5
Carilo
Das sind die bei denen immer alles scheisse ist und die von einer firma zu nächsten nach 1 jahr springen 🤣💩
5
Jafitabi
Man darf aber schon auch Spaß im Leben und auf der Arbeit haben oder?
4
Yusifotu
Hau Das mal in einem Familienbetrieb raus🤣 Leckt mich Leute ich gehe nach Hause☝🏻
4
Zani
Ich bin ziemlich froh auf der Arbeit mich mit meinen Kollegen so gut zu verstehen. Würde ich so gar keine Kontakte dort knüpfen würde mir die Arbeit keinen spaß machen.
3
Zuvami
Beste Vorraussetzungen um unglücklich zu werden...
3
Sixose
Dumm, so dumme Aussage.
3
Paracixi
Erlebe und lebe ich völlig anders und das ist auch gut so.
3
Tuvi
Es sollte ausgeglichen und ein gegenseitiges Miteinander sein... leider sind es immer dieselben, die "ja" sagen, Überstunden machen müssen, krank oder mit Schmerzen zur Arbeit kommen, nur weil der Arbeitgeber an Personal spart (zu wenig Festangestellte und eine Hand voll Aushilfen) und die Mitarbeiter es auffangen müssen... mittlerweile springe ich deswegen auch nicht jedesmal ein, obwohl man dafür dann schon schief angeguckt wird, wenn man nicht einspringt... aber die Überstunden reichen mir mittlerweile, am Anfang und als ich noch jünger war, bin ich immer eingesprungen, sobald Not am Mann war...
3
Mamebeto
Dienst nach Vorschrift war nie mein Ding, Beruf war auch Berufung, trotzdem hab ich Privatleben und Arbeit nie zu arg durcheinandergemischt.
3
Monifu
Dann bist du im falschen Betrieb angestellt.
3
Zituhipi
Uno momento ! Schliesse nicht von Dir auf Andere ! Bei mir Trifft Das nicht Zu !
2
Duweluhi
Wie hier alle labern 🤣 Die meisten wollen einfach nur heim!!! Nichts anderes
2
Bimoco
Nee mein Chef ist nicht mein Freund, sondern mein Mann !! Arbeit sollte auch Spaß machen, Dienst nach Vorschrift sind lebenserhaltende Maßnahmen und macht auf Dauer unausgeglichen und frustig!! Meine Meinung
2
Peta
Naja kommt auf den Arbeitsplatz an.
2
Favemaxasi
Da man die meiste Zeit am Arbeitsplatz verbringen soll, ist das daher Seelentod!
2
Puwasa
Weil man es muss, um Geld zu verdienen, nicht weil man es will. Ich brauche keine Arbeit zur „Selbstverwirklichung“. Ich will nur Geld verdienen.
1
Vovoxate
So wird dat nix mit dem Aufschwung 👍
2
Yiloxu
Gute Einstellung! So bleibt man garantiert immer Hilfsarbeiter. Aber kann cool chillen und zum Lebensabend Flaschen sammeln.....🤷♂️
2
Gabahu
Genau so. Und mit Arbeitskollegen bloß nicht die Freizeit auch noch verbringen.
2
Felenoja
Solche Posts müssten verboten sein und können nur von Sozis kommen oder Spinnern die nie wirklich mal gearbeitet haben. Man sollte hier genau so handeln... lies den post, entfolge und scrolle einfach weiter ohne ein Like oder irgendwas....
2
Hahe
Traurig, wenn man so denkt. Man verbringt so viel Zeit bei der Arbeit. Wieso sollte man da dann kein freundschaftliches Verhältnis pflegen? Klar, geht nicht zu allen, je nach Größe des Unternehmens. Kann sein, dass einige das nicht trennen können, aber ich bin froh, in einem Unternehmen zu arbeiten, wo viel gelacht wird.
1
Duvaradebe
So und nicht anders 👍🏻 Menschen sind mir sogar so egal, ich schlaf täglich mit “ bitte nicht stören Modus “ auf dem Handy 👌🏻
1
Jaguti
Diese Einstellung bringt dich wirklich voran.
1
Ripakacolo
Kann ich gut verstehen, daher habe ich mich zum 1.1. als Immobilienmakler selbstständig gemacht und bereue es keinen Tag. Ich begleite zusätzlich Quereinsteiger dabei selbstständige Makler zu werden und dies macht mir Spaß. 😉
1
Zakida
Nein!
1
Jibuxi
So ein dummes Zeug habe ich lange nicht gelesen. So kann das nie funktionieren. Ich muss für meine Rente arbeiten, darum muss ich schon täglich länger arbeiten. Außerdem sehe ich meinen Beruf nicht als Job. Ich habe immer gern gearbeitet.
1
Zezatezu
merkwürdig. Ich mach in meiner Firma irgendwie was falsch.
1
Kibisuko
Amen.
1
Xativu
Ich bin auf drr arbeit um zu arbeiten und nicht um freunde zu finden, man kann höflich miteinander umgehen aber privatleben distanziere ich mich klar von meinem Mitarbeitern
1
Rennsilv
Mit so saublöden Sprüchen bringt man ein Land mit Sicherheit weiter 😡
1
Puletewo
Ist vielfach die heutige Mentalität, war zum Glück in meiner Firma noch familiärer, zufriedene Arbeiter, zufriedener Chef.
1
Ratayeja
Das traurige daran ist, dass man mehr als die Hälfte des Tages dort verbringt, wo keiner keinen mag und wo es nur um Wettkampf geht
1
Gesapo
Und so sollte es in erster Instanz auch sein. Dass sich irgendwann Freundschaften bilden, ist normal. Aber man darf es auch nicht von allen erwarten. Ebenso können sich auch Feindschaften in der Arbeit bilden. Das kann man auch nicht verhindern. Aber am Ende des Tages gehen wir alle in die Arbeit, um Geld zu verdienen und nicht, um die Liebe unseres Lebens zu finden
1
Dayecoguhe
Sollte es in einer guten Firma aber sein, Arbeit soll Spaß machen.
1
Fopofeva
Mit dieser Einstellung wird man nie weit kommen ! Und dann jammern, wenn andere mehr Geld verdienen. Und am besten, deren Geld noch umverteilen auf Dich. Klar.... träum weiter
1
Pekopo
sowas negatives...
1
Racixi
Warum dieser Befehlston? Ich mach was ich will und nicht was du sagst.
1
Yosize
Wer so denkt hat mit Arbeit und der Arbeitswelt absolut ein gestörtes Verhältnis. Hab noch nie so über die Firmen wo ich war gedacht.
1
Ledafowibo
Dass man das immer noch Leuten erklären muss.... 🙄 Sollte eine selbstverständliche Haltung sein!!
1
Fomunexu
Mein Chef bin ich, meine Firma ist meine Existenz und die meiner Familie 🤷♀️
0
Xiliwu
Leider ist es so
0
Gedaxera
Dann wird einem klar, warum immer mehr Firmen pleite gehen (ich mache Fehler, bezahlt ja mein Chef) und warum es kaum Firmennachfolge gibt. Dann liebe Arbeitnehmer müsst ihr wohl bald selber eine Firma aufmachen, damit ihr Geld verdient.
0
Nupigubi
Und das verstehen nur die wenigstens ,leider ...
0
Donogo
Genau so!
0
Lixi
Pauschaler Müll Trifft vielleicht für Konzerne zu - oder oftmals im Niedriglohnsektor Gute Chefs sind gleichberechtigt mit den Mitarbeitern und agieren auf Augenhöhe Gute Mitarbeiter ziehen mit ihren Chefs an einem Strang und tragen dazu bei den Betrieb und damit auch die eigene Existenzgrundlage zu erhalten. Diese Kultur, daß der Chef pauschal der Feind und die Firma ein Ausbeuter ist, ist zum Kotzen!
0
Gatozozufa
der Beitragsersteller hat wohl wenig bock auf seinen Job 😂
0
Lemoro
Wenn ich an einem Ort viel Lebenszeit verbringe, gestalte ich ihn. Ich gebe etwas von mir hinein und bekomme etwas dafür zurück.
0
Humofufuzo
Ich möchte Lohn für geleistete Arbeit. Damit ich gute Arbeit leisten kann, gestalte ich einen guten Ort mit. Alles Andere klingt nicht nach Lohn, sondern nach "Schmerzensgeld". Der Mensch ist wirklich das einzige Lebewesen, dass sich eine Hölle selbst erschafft... mit seinem Denken und dem daraus resultierenden Tun
0
Slupmike
Einmal erlebte ich es anders.
0
Josega
Deine Patienten sind dein Job.
0
Fahafalu
Sehe ich auch so. Innere Emigration und fertig. Dienst nach Vorschrift und gut ist.
0
Girobo
Ich verbringe 9 Stunden am Tag in der Firma. Eine lange Zeit und wenn ich vor die Wahl gestellt werden sollte Firma oder Familie-dann wähle ich die Familie. Denn Familie ist immer wichtiger und wie oben steht, ich nehme das Geld und bin froh wenn Feierabend ist
0
Loyiji
Wahr
0
Zaxagino
Was für eine schöne scheisse
0
Luyu
Die beste Alternatieve! 👍
0
Hifusefa
So ist es!
0
Jelehihiji
Das gleiche gilt fürs Leben
0
Miha
So ist es .
0
Pazedi
Genauso!!
0
Ruho
Desorientierter Chef bevorzugt geplant die falsche Seite, Sehr sehr sehr falsche Kollegen(hinterv…) Kaputte Firma!
0
Povu
Sorry, aber wenn ich solche Mitarbeiter hätte würde ich mich sofort von ihnen trennen. Ein Job sollte nicht nur ein Job sein. Man sollte ihn nicht nur des Geldes wegen machen. Und wenn man nicht zufrieden ist, hat man immer die Möglichkeit etwas neues zu suchen. Aber dank solcher Einstellungen geht es der deutschen Wirtschaft immer schlechter……
0
Moyixa
👍👍👍
0
Hoto
STIMMT. Da man aber bei einem 8 Stunden Arbeitstag 1/3 des Tages in der Firma verbringt, und es auch in Deinem Interesse ist, den Job zu behalten, was nur möglich ist, wenn die Firma Aufträge hat, sollte man selbst auch ein klein wenig für gutes Betriebsklima sorgen, und daran interessiert sein, dass Projekte termingerecht fertig werden.
0
Wipu
Das ist die üble Einstellung vieler Leute auf der Arbeit. Dementsprechend ist auch das Arbeitsklima dort.
0
Welixo
Als High Performer erlebe ich das auch. Voll die Kacke. Ein High Performer unter Schlaftabletten. Entweder du wirst zur Schlaftablette oder du ziehst weiter. Was ich alles gesehen habe in der ganzen Zeit, lässt mich vermuten, das wir von Schlaftabletten umzingelt sind. Ich bin wirklich nah dran, ins Ausland zu gehen. Das ist mir hier wirklich alles zu halbschwanger geworden.
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Kuvona
Mein Beileid, Du arme Wurst.
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Tuwame
Genau so!
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Luxi
Denkt mal lieber dran, was euch am kacken hält. Also kann man wohl auch Loyalität von euch erwarten.
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Kaxe
Bei manchen schon….
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Fimamaxuti
Was soll diese Aussage... Totaler Blödsinn
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Kiwoye
Bin bis heute loyal…
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