Das Wort „Geringverdiener“<br />
ist auch so ein Unding.<br />
<br />
Sie werden gering bezahlt.<br />
Verdient hat das keiner.

Kommentare

Es ist nur ein Unding, weil es mittlerweile negativ konnotiert ist. Die Aussage als solche ist eine komplett wertbefreite Einordnung. Wenn ich weniger als X Prozent vom Schnitt der Vergleichsgruppe als Verdienst erhalte, dann bin ich Geringverdiener.

Ganz ganz wenige davon schon. ?? F.'s ja in jeder Gehaltsklasse. Die meisten aber bekommen zu wenig und das meist für einen Job, den sie machen, um überhaupt einen Job zu haben.

Bei den heutigen Preisen gilt mal bald mit 2-3000 Euro im Monat schon als Geringverdiener 🙈 Was die Menschen die weniger bekommen dann machen sollen ist der Politik ja ganz egal, das scholzt sich so

Genau! Deswegen sind die Arschlöcher für Deutschland auch gegen einen Mindestlohn.

Wenn man so manche Arbeiten sieht... Da denkt man sich schon, dass sie das geringe Gehalt verdient haben. 😅

Einmal einen Monat mit Politikern tauschen

Was die Baerbock kann kann ich schon lange

X. Schnackenberg ne, nicht unbedingt auf dem „Level“

Geringverdiener könnten wesentlich besser leben, wenn wir eine Geringbesteuerung hätten. Steuern für die Grundaufgaben des Staates gerne. Auch für die eigene Absicherung, Versorgung im Ernstfall. Nicht aber, um Menschen zu versorgen, die sich nie gesellschaftlich an etwas beteiligen. Hier ist längst alles aus dem Ruder gelaufen. Nun können sich Geringverdiener oder Besserverdienende noch so anstrengen, es bleibt immer zu wenig

Korrekt wäre „Geringbezahlter“

"keiner" will ich jetzt nicht sagen...

Im Grunde ist die Deutung des Wortes falsch, denn Geringverdiener setzt sich im wesentlichen aus der Wortgruppe "geringer Verdienst" zusammen -> gering = wenig, Verdienst = Einkommen/Gehalt. Also wenig Einkommen/Gehalt. Das abfällige in diesem Wort liegt im Auge des Betrachters aber ja nicht jeder "Geringverdiener" verdient es mit wenig Geld auszukommen, manche aber leider schon. 🤷‍♂️ -just my 2 cents-

Gehalt oder Lohn wird gemeinhin als Verdienst bezeichnet. Insofern ist das Wort Geringverdiener kein Unding sondern eine allgemeingültige Bezeichnung für jemanden mit wenig Einkommen.

Das Ganze kann man auch über das durchschnittliche Gehalt projizieren: Laut Statistik befinde ich mich in der oberen Mittelschicht. Nun gut, da stellen sich mir einige Fragen und andere eben nicht: Wo ist mein Eigenheim? Welcher Mercedes ist der nächste? lieber Kanaren oder doch Karibik? Wer steuert eigentlich meine Yacht und gibt es eine App für den Kerosin Preisvergleich für meinen Privatjet? Wie bereits richtig erkannt, handelt es sich um mein Unwort, allerdings gehört der bezugnehmende Numerische Faktor, im Vergleich zur Kaufkraft früherer Generationen und den stetigen Real-Lohnverlust, um einiges nach oben korrigiert….

B. Stocker Laut Statistik befinde ich mich an dieser ominösen Armutsgrenze. Ich habe eine Wohnung mit Heizung. Bad und fließend warm- und Kaltwasser. Das konnten sich in meiner Kindheit nur besser betuchte Geschäftsleute leisten. Wir müssen weder hungern noch frieren. Wir fahren ein Auto. Und die Rente kommt jeden Monat auf unser Konto. Wo bitte bin ich arm?

genau,wie Großverdiener....

Na dann sind es halt Geringbezahlte. 🤷🏼‍♂️

Wohl wahr, ich bin dann später ein Sozialfall

Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn ich nichts lerne, oder keine Ausbildung habe, lieber faul auf der Couch liege und Gelegenheitsjobs mache, verdiene ich nun mal nicht viel. Von Nichts kommt nun mal Nichts! Es gibt nur wenige Ausnahemen, wo man unverschuldet in sowas kommt. Die Mehrheit ist schon selbst verantwortlich für das eigene Tun. Das Vollkasko Denken, der Staat muss für mich sorgen ist, sorry, völlig falsch.

Haarspalterei

Ein Oxymoron

Doch, so mancher hat es sich verdient. Sogar solche, die eigentlich nicht dazu gehören...

Wenn die entsprechende Qualifikation und Leistungsbereitschaft fehlt, dann hat man das sehrwohl verdient!

Offensichtlich wird man in der Marktwirtschaft nicht danach bezahlt, ob man es "verdient" hat und schongleich nicht danach, ob man davon gut lebt. Die Lohnhöhe von Arbeitnehmern wird eben nicht festgelegt danach, ob man davon gut leben kann. Sie ergibt sich auch nicht aus der "Leistung", wie manche hier schreiben. Eine "Leistung" ist nämlich weder vergleich- noch messbar. Wenn ein Produkt hergestellt wird, kann kein BWLer oder VWLer plausibel erläutern, warum irgendeine konkrete Arbeit unwichtiger für das Produkt wäre als eine andere. Das Produkt kommt ja überhaupt nur zustande, wenn die Teilarbeiten innerhalb dieser Produktion alle erfüllt werden. Der Bandarbeiter wäre da genauso unverzichtbar wie der Designer und der, der die Maschinen am Laufen hält. Verzichtbarer ist der Bandarbeiter nicht überhaupt, sondern individuell, weil er austauschbarer ist. Wenn man fragt, wer wie viel hierzulande leistet, bekommt man eine interessante Antwort. Da wird nämlich vom Einkommen auf die Leistung geschlossen und nie umgekehrt. Wenn Erzieherinnen wenig verdienen, hätten sie offenbar weniger geleistet. Und wenn ein Hochschullehrer viel verdient, leiste er auch viel. Ein Maurer leiste weniger als ein Informatiker, aber keiner kann das aus der beruflichen Tätigkeit schlussfolgern. Es wird einfach umgekehrt aus dem Gehalt abgeleitet. Wenn aber Löhne nicht danach bezahlt werden, ob man davon gut lebt und auch nicht danach, was "geleistet" wird, dann müsste man nach den wirklichen Gründen von Einkommen im Kapitalismus fragen, statt Ungerechtigkeit zu bedauern, also sich schwer enttäuscht zu zeigen.

Ich hänge im Mindestlohn fest. Hab eine solide Ausbildung, konnte aber nicht in meinem Beruf Karriere machen in den frühen 90ern waren Schlosser nicht mehr so gefragt. Da begann eine Odyssee an Arbeitsverhältnissen. Firmen gingen pleite, Filialen wurden Rationalisierung sprich, die Produktion ins Ausland verlagert. Dann wurde ich Mutter, somit weg vom Arbeitsmarkt und keine Möglichkeit, mein Wissen aufzuholen. Kommentar vom Jobcenter " sie bekommen doch Geld, warum wollen Sie sich weiterbilden". Hat mich komplett in Depressionen gestürzt. Jetzt arbeite ich als letztes Glied in der Produktion und Schicht. Mit 53 ist es verdammt schwer noch mal von vorne zu beginnen. Aber ich will.

U. Pispers äusserte einmal : "Verteilen Sie die Essensrationen nach den Schulnoten die ihre Kinder mit nach Hause bringen?" Wieso müssen wir zB Reinigungskräfte schlechter bezahlen? Dies Arbeit ist auch sehr wichtig. Schätze aber mal das ist nicht kompatibel mit dem Kapitalismus.

Man kann jedes Wort zerpflücken 🙆🏻‍♀️

Guter Gedanke. Man unterschätzt oft die Macht der Worte.

Eure Armut kotzt mich an!

Ich bin mir mehr wert als das mindeste … meine aussage in einer Bewerbung zum Thema Gehalt.

Genauso verhält es sich mit Groß-VerdienerInnen. Sie BEKOMMEN für ihr Tun überproportional viel Geld - ob sie es VERDIENEN ist fraglich.

Eure Armut kotzt mich an.

Geringverdiener und Mindestlohn sollte man nicht in einen Topf werfen. Beim Mindestlohn zählt das Stundenentgelt, bei den Geringverdienern das Monats-/Jahresentgelt. Auch mit einem Stundenlohn von 30 Euro kann man Geringverdiener sein, wenn man nur 15 Stunden in der Woche arbeitet.

Die Welt ist so ungerecht 😂😂

ich könnte inzwischen dutzende Unwörter benennen..

Vielleicht unsere Politiker

Einige haben auch einfach nicht viel verdient.

Das könnte man alles ändern, wenn keiner mehr für Mindestlohn oder knapp drüber arbeiten gehen würde. Als Arbeitnehmer muss man Druck ausüben und sich nicht alles gefallen lassen. Spätestens wenn die Maschinen stillstehen und der Chef das Urlaubshaus und den Porsche verkaufen muss wird sich was ändern. Solange jeder einzelne aber genau dieses System und diese Ausbeute unterstützt und dankbar ist Drecksarbeit für einen Dreckslohn zu machen muss sich niemand wundern.

Hier das Original

F. F. Klauner ???? https://t.me/+2pssXJRPL4llNDQ0 https://t.me/+2pssXJRPL4llNDQ0

Vielleicht, aber auch nur vielleicht ist das Wort „verdienen“ ein Teekesselchen (Homonym)…

😘..Jeder sollte für das was er wirklich auch leistet bezahlt werden...👌

Es wäre gut die Mindestlöhne deutlich anzuheben, und die Leistungen für Nichtnutze erheblich so reduzieren.

Furchtbar! Für Menschen welche leisten jeden Tag!

Manche Geringverdiener werden hoch bezahlt...

S. Freiberg jetzt weißt du bescheid ??

Käse, was ein pathetischer Unsinn!!👎😂 Verdiener im gehaltlichen Sinne kommt ja auch nicht von "was jemand verdient"...menschlich gesehen. Man sollte schon differenzieren... gleiche Wörter aber andere bzw. mehrere Bedeutungen/Auslegungen wie in jeder anderen Sprache auch.

stimmt ‼️

Jeder weiß was gemeint ist ,nur sind immer ein paar Spinner dabei die ihr nachgelesendes wissen zur Schau stellen müssen

Naja kenne genug die werden relativ gut bezahlt und haben es definitiv nicht verdient...

Da wirft jemand "Verdienst" und "verdienen" in einen Topf. Natürlich ist Ersteres gemeint.

Jeder kann sich doch einen vernünftigen Job suchen oder weiterbilden, um solche Jobs zu bekommen. Wer das nicht macht und sich mit dem niedrigen Lohn zufrieden gibt…ist halt tatsächlich ein Geringverdiener

Genauso wie Dumme Menschen, Die sind nicht dumm, sie wissen nur zu wenig !

Alternative wäre Geringentlohnte

Mann sollte nicht vergessen das Geringverdiener diese Welt aufgebaut haben!

Bei Teilweise dem faulen Volk was ich vor die Augen bekomme, völlig verdient! Teilweise sogar noch überbezahlt.

Warum hat das niemand verdient?

So is

Im Prinzip weiß man vor der Unterschrift was man bekommt. Daher ,kein Mitleid.

Es gibt keine Geringverdiener, es gibt nur schlechte Verhandler. Beim Bewerbungsgespräch alles abklären. Wer wenig bezahlt, bekommt auch wenig.....man muss natürlich auch motiviert auftreten.....und den Chef überzeugen, " Du brauchst mich". Dann bestimmt man den Preis selbst, sonst geht man ein Eck weiter. Beim Bewerbungsgespräch allerdings auf den " Chef" achten. Ist der ordentlich gekleidet? Kann er sich ausdrücken? Ist er gepflegt. ? Wenn nicht, Finger weg.

"Geringbezahltwerder" wer kennt sie nicht.

Hättens was gescheites gelernt 😅

Ich kenne ein paar, die würden das durchaus verdienen.

Liegt ganz dran ob es jmd verdient hat oder nicht

Naja kenne einige die sich über die Unterschiede aufregen aber nicht bereit sind was zu lernen 🤔 möchten aber das gleiche verdienen wie die Kollegen die Ihre Berufe gelernt haben.🤷

Doch, der sich nicht um eine entsprechende Ausbildung kümmert. Der verdient dann schon "gering".

Dann sind die anderen wohl Zuvielverdiener?

Armuts Bezahlung.,.

bei dem viel zu hohen mindestlohn hat das wort in deutschland keine bedeutung mehr. sie verdienen vielleicht weniger als andere aber immer noch zu viel.

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AußE. erdreistet sich der Staat von dem Hungerlohn auch noch ne gute Portion abzugreifen..um damit ihre Ideologie zu finanzieren...fckgrn

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Es kommt von Verdienst und da gibt es nun mal Tätigkeitsfelder, die keiner Qualifikation oder Befähigung bedürfen, dann ist das halt Gering-Verdienst.

Lebenszeit ist gleichwertig. Wertlos ist wer meint ihm stehe mehr zu als seinesgleichen.

Doch viele haben nur das verdient( kein bock , krankschreiben lassen, etc. Etc. )🥰🥰🥰

Politikdarsteller schon.

"Geringbezahler" ist das passende Wort. Das erklärt nämlich auch gleich, wo hier die Verantwortung liegt.

Sag das mal meinen Kollegen 😂

Ja seh ich auch so. Verdient hab ich‘s nicht, dafür dass ich mich dafür so kaputt mache körperlich und mental 🤝🏻

Das Wort kommt von Verdienst und nicht von verdienen. 🙄

es gibt aber Arbeitnehmer die in ihrer Jugend nur scheisse gebaut haben .. schule verpennt .. einen scheiss auf Ausbildung gegeben haben .. die Eltern haben die Erziehung verpennt ..alcohol .. drogen .. usw usw ... 🧐

boah wann ist diese seite denn bitte von aktivisten infiltriert worden … bye

Kann nur ein Geringverdiener so sehen

Bezahlen will es auch keiner, sei es beim Bäcker, beim Friseur, an der Supermarktkasse oder sonst wo

Wie ich diesen dämlichen Spruch hasse.. 'Augen auf bei der Berufswahl!'... Vielleicht sollten Reinigungskräfte, Pflegepersonal, Kassenkräfte und viele andere, von denen es immer heißt 'hättet ihr mal was vernünftiges gelernt', einfach mal kollektiv eine Woche gar nichts machen. Da will ich dann die 'oberen 10.000' mal hören, wenn die Mülltonnen überlaufen, Menschen in ihrer eigenen Scheiße liegen, Toiletten nicht mehr begehbar sind, ohne sich direkt irgendwas einzufangen, öffentliche Einrichtungen verdrecken usw. Natürlich kann sich jeder von uns einen viel besser bezahlten Job suchen oder einfach arbeitslos bleiben, weil man dafür bald mehr Geld bekommt, als in manchen Berufen. Aber wer kümmert sich dann um all das oben genannte? Seid einfach mal froh, dass es Leute gibt, die diese Drecksarbeit machen und ja, sogar gerne. Trotzdem darf man unzufrieden mit den Gehältern sein und das auch äußern!

Oh doch, ich kenne Einige, die es nicht anders verdient haben. 🤷🏻‍♂️

Da ist immer eine frage, wo du stehst. Wenn du spitzenmanager bist, stellst du dir die frage natürlich nicht und verdient hat das auch keiner?

Es muss so heißen: Maximalverdiener = GERINGEMPFÄNGER !

Legt doch nicht alles auf die Goldwaage 🥴

Sagte einst ein Kollege über sein Gehalt: ob ich's verdiene weiß ich nicht, kriegen tu ich's halt

Weil hier euer "verdienen" von Verdienst kommt und somit null passt, macht ihr euch lächerlich.

Manche haben es schon verdient... 🤣

Oh, das haben einige verdient … einige! 😉

Naja, ich kenne so einige, da ist das so

Geringverdiener nennt man die fussballfans oder grünenwähler.

Na ja- so wie so manche arbeiten (z.B.Ampel🤪)… sind die eindeutig überbezahlt..

naja, es soll Leute geben, die müssten sogar noch Geld mitbringen, damit man sie beschäftigt

Und dann gibts noch die ganzen Gestalten hier im Land... die gegen die Grünen hetzen, weil sie Mindestlohnerhöhungen durchgesetzt haben... und lieber die AfD wählen, die gegen einen Mindestlohn sind.🤪

Ja doch. Manchmal schon. Man kann nicht erwarten ohne Qualifikation viel Geld zu verdienen. Mindestlohnberufe kriegen nicht ohne Grund Mindestlohn.🤷‍♂️

M. Öxler ??

Ma Ex

T. Kalteis

T. Reinhardt ?

Das Wort an sich ist halt ein Fakt den es so eigentlich nicht geben dürfte wenn hier alles passen würde. Es abwertend zu benutzen gehört halt so grundsätzlich zu dem asozialsten was man so von sich geben kann.

Ich möchte mir einen Moment Zeit nehmen, um die bemerkenswerten Leistungen von Herrn C. Godfrey zu würdigen. Von seinen außergewöhnlichen Gemeinschaftsinitiativen bis zu seiner herausragenden Führungsstärke hat er immer wieder alles getan, um positive Veränderungen herbeizuführen. Vielen Dank, Charles, für Ihre unermüdlichen Bemühungen, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Kleiner Exkurs ...was heißt Mindestlohn??...Mindestlohn heißt...wir würden ihnen eigentlich lieber noch weniger zahlen, leider dürfen wir das nicht. Wobei ich jetzt mitbekommen habe, werden In der Hamburger Hafencitybaustelle die Mindestlohn Vorschriften umgangen und die Arbeiter be...issen😡😡

Überempfindliche sind noch schlimmer

Was ist das für ein Mist. Das Wort "Geringverdiener" ist kein Unding. Wenn ich deutlich unter dem Schnitt liege bzw. (deutlich) weniger verdiene als der Durchschnitt, bin ich ein Geringverdiener. Das ist erstmal so. Wenn eine Arbeit ausgeführt wird, die ohne Ausbildung zu erledigen ist oder eine wenig komplexe Tätigkeit ist, dann wird hier auch weniger Geld bezahlt, als bei komplexeren Tätigkeiten. D. h. diese Arbeit wird gering(er) bezahlt und die Person die, die Arbeit durchführt verdient erstmal nicht mehr an Geld. Letztendlich ist jeder seines Glückes Schmied. Wenn ich eine schlechte Schulbildung habe und dann keinen Beruf lerne und mich mit Hilfsarbeiterjobs durchs Leben schlagen muss, dann werde ich wohl bei den Geringverdienern landen. Bildung und Weiterbildung schützt m. M. nach vor solchen Dingen. Aber meist ist es einfacher dann mit 40 oder 50 Jahren ohne Job und gescheites Einkommen den Staat für die eigene Misere verantwortlich zu machen.

Kann mir jemand ersthaft erklären, wieso und warum immer Pflegekräfte als Geringverdiener dargestellt werden? Die können sich doch Gehalt und Arbeitgeber regelrecht aussuchen. Bei uns im Dorf werden Pflegekräfte gesucht mit Einstiegsgehalt AB 20€/h, bei einem Mindestlohn von irgendwas inne 12€/h finde ich 20€ echt nicht wenig😅

Das Unding besteht für mich in dem Wort verdienen, Du musst dienen; es verdienen. I prefer to make money. Totally different mindset.

Seh ich genauso. Leute die solche Worte nutzen sind meist charakterlich ehrer unten einzuordnern. Wenn man Erfolg hat aber andere Menschen auf das reduzieren was sie verdienen sind arme Menschen.

Stimmt, von der Seite habe ich das noch nie gesehen!!! Aber selbst die "Geringverdiener" haben früher genug verdient um die Familie zu ernähren und sich ein kleines Häuschen zu kaufen...

Wer wie viel verdient hängt immer von der Leistung ab die er am Markt bringt und ob der Markt dann auch bereit ist dies zu bezahlen.

jeder ist seines Glückes Schmied !

Angebot und Nachfrage. Jeder kann sich seinen Arbeitsplatz aussuchen.

Selbst Schuld, wer sich unter seinem Wert verkauft!

Wohlstandssklave, Leibeigener oder Tagelöhner ist auch nicht besser

Guter Gedanke. Man unterschätzt oft die Macht der Worte.

Das ist sicher interessant, aber das sollte einen nicht davon abhalten, daran zu denken, das in Australien 48 Millionen Kängurus leben und Uruguay nur 3.457.380 Einwohner hat. Das bedeutet, dass wenn die Kängurus sich irgendwann dazu entscheiden die Weltherrschaft an sich zu reißen und Uruguay angreifen, dass jeder Uruguayer im Schnitt 14 Kängurus bekämpfen müsste. Und sollten die Kängurus siegen, dann heißt das Land Känguruguay. Nur mal so nebenbei.

Linkes Geschwätz. Es gibt genug Leute, die es auch nicht verdienen, besser bezahlt zu werden

Genau

Top !

Dann hätten sie besser in der Schule aufpassen und eine Lehre machen müssen. 🥱

Diejenigen die es verdienen würden bekommen zu viel!

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Doch, manche verdienen zu viel, ohne entsprechende Leistung!

Hier das Original: https://twitter.com/sammelmappe/status/1147015311109120006

Natürlich 😂 Wird sich jetzt drüber beschwert, dass gut ausgebildete Leute mehr verdienen? Ist doch klar, dass es in ungelernten Jobs nur den Mindestlohn gibt.

In der Tat ist in diesem Zusammenhang der Arbeitgeber in Wirklichkeit der Arbeitnehmer! Und der Arbeitnehmer ist eigentlich der Arbeitgeber ☝️

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Ja stimmt es ist auch ein Unding dass Leute eine Ausbildung machen, Meistergrade in Handwerken erringen, Jahre lang studieren.. Frechheit dass man diese Leute dann auch noch besser bezahlt als jemand der die Hauptschule abgebrochen hat und Pommes brät.. das geht echt nicht… Made My Day denkt ihr überhaupt nach bevor ihr solch eine Scheiße postet? Das Land leidet massiv unter Fachkräftemangel und ihr würdigt jetzt mit solch einer gottlos dummen Aussage jede Fachkraft herab, selbst diejenigen die so schon zu schlecht bezahlt werden, wie Erzieher etc. SCHMUTZ! Schämt euch!

Made My Day

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