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Das wäre wunderbar, aber kaum umsetzbar. Durch die starke Unterbesetzung kann sich kaum vernünftig um die Leute gekümmert werden, wer soll sich dann noch um die Tiere kümmern?!
Echt schwierig, die pflegebedürftigen können sich oft nicht mehr um sich selbst kümmern und das Personal hat dafür einfach keine Kapazitäten mehr frei. A. und Katzen können in der Regel auch nicht nur in einem Raum leben, das kann man eigentlich nicht umsetzen auch wenn es für die Patienten schön wäre...
Das wäre wirklich gut!
Auch könnte ich mir ein Pflegeheim mit Tierheimanbindung gut vorstellen. Die Pflegebedürftigen Menschen könnten sich Trost bei den Tierheimtieren holen und die Tiere würden von den Pflegeheimbewohnern zusätzlich umsorgt.
Es gibt gewiss ausreichend für und wider zu dieser Thematik und man könnte das ganze jetzt bis ins Unermessliche erörtern.
Ich sage einfach mal kurzum, dass ein absolutes Recht auf ein Haustier im Pflegeheim bestimmt problematisch wäre, weil die einzelnen Situationen sehr unterschiedlich sind.
Eine mögliche Lösung wäre ein grundsätzlicher Anspruch auf Prüfung: Pflegeheime müssten ernsthaft prüfen, ob das Zusammenleben mit dem Haustier möglich ist, und dürften dies nicht ohne sachlichen Grund ablehnen.
Definitiv. Das würde vielleicht auch neue Arbeitsplätze schaffen indem man einfach Leute einstellt die sich um Tiere kümmern, wenn der Bewohner es nicht mehr kann
Wer soll sich um die Tiere kümmern wenn die Besitzer es nicht mehr können? Das ohnehin schon teils überforderte Pflegepersonal? Das Pflegepersonal wird sich bedanken.
Nur mal ein Gedankenspiel.
Du hast ne Station mit 25 Bewohnern. Untergebracht in Einzel- oder Doppelzimmern. ZIMMERN, nicht Wohnungen oder ähnliches. Die bringen nun auch noch jeder einen Hund oder eine Katze mit. Dem fügen wir dann am Besten auch noch die "hervorragende" Idee hinzu, dass man ja auch Kitas und Altenheime zusammenlegen könnte. Dazwischen noch dementiell erkrankte "Läufer", Bewohner mit Rollatoren und Pflegerollstühlen, Betreuungskräfte und Angehörige.
Und in diesem Tohuwabohu, sollen dann Pflegekräfte, die teilweise in Diensten auch mal zu zweit laufen (nicht in der Regel, aber es kommt vor), in 8 Stunden, qualitativ hochwertige Pflege (auch unter hygienischen Gesichtspunkten) abliefern.
Ich weiß echt nicht, was manche für Vorstellungen von Pflegeeinrichtungen haben.
Und wer soll sich um die Tiere kümmern? Einfach erst Hirn einschalten bevor man auf solche Ideen kommt. Ist ja nicht so, als wäre die Pflege eh schon total überlastet 🫡
Wird halt schwierig, wenn es andere Bewohner gibt, du zb Angst vor Hunden haben oder Tierhaarallergien. Mal von der Hygiene ganz abgesehen. Und wer soll sich um das Tier kümmern, wenn der Besitzer nicht mehr kann? Die Pflegekräfte haben ja eh schon viel zu viel zu tun
Es wäre schön, aber Ja in normalen Heimen halt schwierig Personal Hygiene Allergien... Müssten wenn Extra Heime sein wo halt nur mit Tieren ist und alles dafür gemacht geschult und das wieder teuer etc🙄
Es wird nicht immer möglich sein. Wer heute ins Pflegeheim geht ist meist schwer pflegebedürftig. Wer soll sich da um das Tier kümmern. Dann gibt es auch viele Allergiker.
Im betreuten Wohnen könnte ich mir das eher vorstellen.
Ja, unbedingt! Auch wenn es etwas schwierig zu realisieren ist...man bräuchte nur gegen ein kleines Entgeld einige, zuverlässige und liebe Menschen, die gerne H. ausführen, und sich über ein kleines Taschengeld oder eine Tafel Schokolade freuen.
Nein! Die Vorstellung mag zwar schön sein, aber die Realität ist anders.
1. Das Tier muss auch Versorgt werden und das Personal hat ja wohl genug um die Ohren, als sich noch um herumlaufende Tiere zu kümmern, die Dreck machen, Verpflegung brauchen, eventuell auf Fremde defensiv reagieren und das Personal behindern, etc.
2. Ausserdem gehe ich davon aus, dass ältere Menschen mit einem Haustier noch daheim leben und ihren Alltag im Griff haben. Ansonsten wären die Personen ja wohl kaum im Altersheim.
Wenn sich die Betagten und die Angehörigen um das Tier kümmern können.
Im Heim meiner Mutter hatte es 2 ältere Heimkatzen, die wurden hinten und vorne betüttelt
Ob sie das Recht haben sollten oder nicht, ist irrelevant, weil das ganze einfach nicht umsetzbar ist. Die meisten Heime sind unterbesetzt, und so ein Szenario würder heissen, man müsste sich zusätzlich zum Bewohner auch noch um das Tier kümmern. Dabei ist erstmal egal ob Wellensittich oder HUnd.
der andere Punkt ist, man kann zB Z. und Katzen nicht den ganzen Tag im Zimmer lassen. Gemeinschaftsräume sind schwierig, andere Bewohner sind eventuell allergisch oder haben Angst vor den Tieren....
Die Vorstellung, dass sich Heimbewohner dann um die Tiere kümmern ist totale Illusion.
In der WG meiner Mama haben die SeniorInnen nach kurzer Zeit auch keine Lust mehr selbst bei Essenszubereitung uä zu helfen.
Wir hatten auch ein Ehepaar die Ihren Hund mit ins Pflegeheim genommen haben leider verschlechterte sich Ihr gesundheitlicher Zustand und so musste die Betreuungskräfte die kurzen Spaziergänge erledigen wurde zwar gerne übernommen aber wurde dem Tier leider nicht gerecht....
Es wäre den Besitzern zu wünschen - jetzt kommt das große ABER : wenn sich die Besitzer selbst nicht mehr um das Tier kümmern können, macht das schlichtweg keinen Sinn. Das Personal in den Pflegeheimen ist eh schon komplett überlastet mit der Betreuung und Pflege der Bewohner - wie sollen die sich da noch um die Tiere kümmern ?
Besser finde ich es, wie es in dem Heim gehandhabt wurde, in dem meine Oma war - da gab es ein Tiergehege, mit Ponies, Eseln, Ziegen, Meerschweinchen und Kaninchen, dazu einen Heimhund und ein paar Katzen. Da hatten die Heimbewohner Zugang und konnten sich mit in die Pflege der Tiere mit einbringen.
Ethisch gesehen ja weil sie schon ein halbes Leben zusammen verbracht haben realistisch gesehen nein.
Was ich wen die Pflegeempfänger sich nicht mehr um das Tier kümmern könne und es keine zuverlässigen Angehörigen giebt.
Wir als Pflegekräfte kommen so schon an unsere Grenzen.
Klar. Wenn sich die Leute ein solch teures Pflegeheim leisten können. Denn irgendjemand muss die Tiere füttern, mit Hunden Gassi gehen, Käfige von Vögeln, Hamstern und Mäusen reinigen, die Tier allgemein sauber halten, das Katzenklo reinigen.
Die Pflegekräfte haben in Normalen Pflegeheimen für sowas keine Zeit.
Wer kümmert sich um die Tiere, wenn der Besitzer es nicht mehr kann?
Was geschieht mit den Tieren, wenn der Besitzer stirbt?
Welches Tier darf und welches nicht mit?
Wer kümmert sich um die kranken Tiere, wenn der Besitzer es nicht mehr selbst zum Tierarzt schafft?
Viele Jugendliche suchen leichte Nebentätigkeiten. Mein kann gleich abwiegeln, oder es versuchen. M. sagen immer, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat es gemacht ????.
Im Prinzip ja, aber nur wenn genug Personal fur Gassi, Arztbesuche, etc vor Ort sind. Ansonsten wäre ein Tier pro Heim, für I. eine gute, machbarere Möglichkeit ;)
Es wäre gut. Aber das Pflegepersonal ist schon jetzt überlastet, es gäbe keine Kapazität für die Bedürfnisse der Haustiere. Von den aktuellen Sparmaßnahmen ganz zu schweigen...
Schöne Idee aber wie soll das ablaufen?Wir hatten eine Dame die ihren Kanarienvogel mit ins Heim gebracht hat.Ging einpaar Monate gut aber dann konnte sie sich bedingt durch die Demnez nicht mehr kümmern.Wer soll das bitte übernehmen.Die Pflegekräfte sind froh wenn sie die Pflege und Betreuung der Bewohner schaffen, sollen die sich dann auch noch um Hubd ,Katze ,Maus von den Bewohnern kümmern?Gar nicht machbar. Und 🐕 und 🐱 ist eh ein schwieriges Thema.sollen die sich in den Kleinen Bewohner Zimmern aufhalten? regulär in den Gemeinschaftsräumen gar nicht möglich da es auch Bewohner und Angestellte gibt die z.B. allergisch sind oder Angst haben. Und wenn jemand kognitiv oder vom AZ her nicht mehr in der Lage ist, was ist dann? Man muss diesen an sich schönen Grundgedanken aber weiterspinnen und dann ist da nicht alles Friede Freude Eierkuchen, leider
Es ist nicht Verboten, allerdings muss der Besitzer sein Tier selbstständig adäquat versorgen können. Füttern, Gassi oder katzenklo Reinigen, Tierarzt Besuch. Kann das ein Bewohner darf das Tier in den meisten Einrichtungen mit. So steht es bei sehr vielen sogar in den mietverträgen. Das Problem ist nur das die Bewohner solcher Einrichtungen dies nicht mehr können und deshalb ihre Tiere nicht mitnehmen können.
Ich habe meinen damaligen Rüden mehrmals die Woche mitgenommen die Bewohner haben sich total gefreut wenn er da war. Angehörige bringen auch oft B. mit...
Wirklich schön und wesentlich realistischer wäre es, wenn Angehörige sich um die Tiere kümmern würden und die Oma mit ihrem Hund regelmäßig besuchen würden um mit beiden spazieren zu gehen. Der, der diesen Post abgesetzt hat, hat noch nie ein Pflegeheim betreten.
Schön wäre es, aber die Frage ist ja auch wer kümmert sich um das Haustier da die meisten Bewohner in pflegeeinrichtungen dazu nicht mehr in der Lage sind und das Personal dafür keine Kapazitäten hat. Es ist für das Pflegepersonal ohne schon zu viel Arbeit und zu viel petsonalmangel
Selbstverständlich kommen dann mindestens 3x am Tag die Angehörigen zur Versorgung, diese Angehörigen besorgen dann auch das Futter ,gehen selbstverständlich auch bei Bedarf zum Tierarzt ,sie nehmen liebevoll das Tier auf wenn der Angehörige verstirbt oder das Tier nicht zu integrieren sind....usw,usw
Ja, logisch 🤦🏻♂️
Noch mehr Arbeit für die zu wenigen Pflegekräfte‼️
... und dann noch Tiere die sich untereinander nicht verstehen ... 🥴
Wie ist es denn wohl für die Tiere❓️in so einem Zimmer❓️
Wer geht mit den Tieren Gassi wenn Herrchen im Rollstuhl sitzt❓️
Wer macht die Ausscheidungen weg, wenn das Tier mal ins Zimmer gemacht hat❓️
Wer füttert das Tier❓️
Ich hab es erlebt, dass es nicht möglich ist.
Und da ging es nur um eine! Katze. Gott sei Dank kam sie in gute Hände!
Wem möchte man aber auch diese Verantwortung aufhalsen?
Das Pflegepersonal hat keine Zeit für die Bewohner, geschweige sich noch um Haustiere kümmern.
Also überlegts doch mal!
Das wird nicht funktionieren! Alleine schon aus Platz- und Hygiene Gründen. Dazu kommt, dass es schon nicht mehr möglich ist die Menschen adäquat zu versorgen, wie soll das mit den Tieren dann noch klappen?
Doch sollte im Einzelfall schon möglich sein...für manche Menschen ist das oft nur noch der einzige soziale Kontakt ...und auch nur, wenn der Pflegebedürftige noch sich um das Tier kümmern kann...mit Hund, der ständig Auslauf braucht, wirds natürlich schwierig
Nicht realisierbar. Der hund müsste den ganzen tag in dem kleinen zimmer des bewohners sein. Wenn nur ein paar bewohner tiere haben, die müssten sich verstehen. Pflegepersonal müsste sich auch um das tier kümmern wenn bewohner nicht kann, und die meisten im pflegeheim können kein tier mehr versorgen. Zu besuch mit angehörigem kein problem, aber da wohnen, unrealistisch.
Wer kümmert sich dann darum, wenn der Patient bettlägerig ist? Wer bezahlt dann für das Tier? Die meisten Patienten haben kaum genug Geld um den eigenen Aufenthalt im Pflegeheim zu zahlen. Die Frage(n) sollte man sich schon stellen. Und wer nimmt das Tier wenn der Patient verstirbt?
Auf jeden Fall. Wird aber sicher nie möglich sein bei der totalen Unterbesetzung in Pflegeheimen. Denn auch Tiere müssen ja versorgt werden. Allerdings sehe ich einen großen Wohlfühlfaktor für die Bewohner, wenn Tiere da wären.
Naja... Wer soll die denn versorgen? Angenommen ich habe 4 Katzen muss aber ins Pflegeheim und dann kommt noch jemand mit 2 Katzen jemand mit 3 Schildkröten das wird dann schon ein kleiner Zoo und wohin mit den ganzen Tieren. Wer zahlt das Futter Tierarzt etc. Schwieriges Thema denke ich.
Das wäre natürlich toll. Aber Pflege und Betreuungskräfte sind eh schon unterbesetzt. Eine Betreuungskraft sitzt doch schon mit über 20 Bewohnern bei einer Aktivierung. Und dann noch mit Hunden spazieren gehen? Wohl eher nicht 🤷
Kommt auf den Bewohner an, inwieweit derjenige sich selber noch um das Tier kümmern kann. Wäre grundsätzlich schon dafür, aber nicht, wenn die Pflegekräfte die Versorgung übernehmen müssen.
Schön wäre es, aber umsetzbar, ohne dass Pflegekosten explodieren. Denn nicht jede gepflegte Person kann sich selbst ausgiebig genug um den Vierbeiner kümmern.
Solange sie sich kümmern können, brauchen sie kein Heim. Eine Katze in einem Heim, mit dem pflegebedürftigen Herrchen einsperren, wäre Qualvoll. Raus aus dem Revier usw. Betrifft vermutlich viele Tiere.
Das funktioniert wahrscheinlich nur in Einzelzimmern, ich würde mir das wünschen, wenn ich einmal ins Pflegeheim kommen sollte. Natürlich spielt der Grad der Pflegebedürftigkeit eine nicht unwesentliche Rolle. Wenn ich meinem Tier noch Futter geben kann und die Katzentoilette reinigen kann, spricht für mich nichts dagegen.
So schön das auch wäre.. wer kümmert sich um die Tiere, wenn die Bewohner wirklich nicht mehr können und alle Mitarbeiter mit ihrer Arbeit beschäftigt sind?
Angehörige kommen nicht täglich um sich zu kümmern..bzw. sehr wenige. Mehr Angestellte dafür einstellen ist eher ein Träumchen, nicht zu realisieren.
Eigentlich sehr schade.
Es gibt genug Pflegeeinrichtungen in denen Haustiere erlaubt sind! (Ich bin Altenpflegerin) Also, da gibt es kein Drama, wenn einem sein Haustier wirklich wichtig ist!
Definitiv ja, ich arbeite selbst in einem Pflegeheim und wie viele verdammt niedergeschlagen sind weil sie ihre Tiere abgeben mussten. Solang es keine kühe oder Pferde sind. Sollte man es möglich machen das die ihre Tiere behalten dürfen.
Bissl schwierig, leider. Wenn die Bewohner alt sind/werden und sich nicht mehr selbst kümmern können, wer sollte das tun? Die Pflegekräfte haben ja kaum Zeit, sich ausreichend um die menschlichen Bewohner zu kümmern
Bei uns in der Nähe gibt es ein Pflegeheim indem dies möglich ist. Allerdings nur Kleintiere, Katzen Vögel etc...kleine O. auch aber nur wenn die Bewohner noch in der Lage sind sich zu kümmern
Definitiv aber schwer umzusetzen. Es fehlt so schon am Pflegepersonal. Es sollte aber zumindest erlaubt sein die Tiere mit ins Plegeheim zu bringen, in der Besuchszeit.
Pflegeheim sicher nicht. Aus Hys giene Gründen nicht möglich, Patienten haben zum Teil offene Wunden und Katheter usw, gibt schon genug resistente Keime in medizinischen Einrichtungen. Altenheim ist was anderes
Na ja kommt auf deren Benehmen an, und ob der Senior sich selbst kümmern kann ums füttern, gassi gehen, Dreck wegmachen. Das können wir nicht auch noch machen.
Es ist immer schön, wenn Menschen das Projekt Pflege - Bauernhof wagen., trotz hoher Auflagen.
Dort können ältere und junge Generationen den Tag geniessen mit Tieren und von einander lernen. Eben Dorfleben, wo jeder einzelne Mensch wichtig ist und gebraucht wird. Hier sind auch die eigenen Tiere herzlich willkommen. ❤️
Nette Idee, aber in normalen Pflegeheimen gar nicht umsetzbar.
Wer soll sich denn um die Tiere kümmern? Die eh schon unterbesetzten Pflegekräfte?
Tierarzt, Futter kaufen usw.
Dann Allergien von anderen Bewohnern. Der krach bellender E., oder Oma E. ihr Papagei.. Die andere hat 2 Katzen, wird bestimmt ein spass ??
Wie gesagt, Idee ist ganz nett
Sollte keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit sein..Ein Tierpfleger dazu wäre ein Traum für alle Beteiligten. Was in vielen Ländern völlig normal, dass ist Deutschland weit von entfernt.
Im Pflegeheim schwierig...die Menschen werden schon im Schnelldurchlauf versorgt...und Tierpflege ist schwierig.
Es gibt ja Einrichtungen wo es Stationshunde..Katzen..Vögel usw. gibt.
Wenn der Patient noch gut drauf ist...könnte ich mir aber einen Vogel vorstellen
Sehr schöner Gedanke - falls der Bewohner oder die Angehörigen die Mittel dafür aufbringen können. Habe schon öfter von Altenheimen gelesen, die eine Hauskatze halten, die hat immer gespürt werals nächster stirbt und hat dann die überwiegende Zeit bei diesem Menschen gelegen
Jifamihoku
Das wäre wunderbar, aber kaum umsetzbar. Durch die starke Unterbesetzung kann sich kaum vernünftig um die Leute gekümmert werden, wer soll sich dann noch um die Tiere kümmern?!
36
Weseseva
Echt schwierig, die pflegebedürftigen können sich oft nicht mehr um sich selbst kümmern und das Personal hat dafür einfach keine Kapazitäten mehr frei. A. und Katzen können in der Regel auch nicht nur in einem Raum leben, das kann man eigentlich nicht umsetzen auch wenn es für die Patienten schön wäre...
15
Vanugudoha
Das wäre wirklich gut! Auch könnte ich mir ein Pflegeheim mit Tierheimanbindung gut vorstellen. Die Pflegebedürftigen Menschen könnten sich Trost bei den Tierheimtieren holen und die Tiere würden von den Pflegeheimbewohnern zusätzlich umsorgt.
10
Miradine
Kommt auf das Haustier an. Man muss auch immer bedenken dass es auch Leute gibt die Angst vor Hunden haben oder allergisch sind!
10
Gunosemo
Es gibt gewiss ausreichend für und wider zu dieser Thematik und man könnte das ganze jetzt bis ins Unermessliche erörtern. Ich sage einfach mal kurzum, dass ein absolutes Recht auf ein Haustier im Pflegeheim bestimmt problematisch wäre, weil die einzelnen Situationen sehr unterschiedlich sind. Eine mögliche Lösung wäre ein grundsätzlicher Anspruch auf Prüfung: Pflegeheime müssten ernsthaft prüfen, ob das Zusammenleben mit dem Haustier möglich ist, und dürften dies nicht ohne sachlichen Grund ablehnen.
10
Kaxa
Definitiv. Das würde vielleicht auch neue Arbeitsplätze schaffen indem man einfach Leute einstellt die sich um Tiere kümmern, wenn der Bewohner es nicht mehr kann
8
Pifacayu
Und diese Tierpfleger werden von wem bezahlt ?
4
Rezetime
Wer soll sich um die Tiere kümmern wenn die Besitzer es nicht mehr können? Das ohnehin schon teils überforderte Pflegepersonal? Das Pflegepersonal wird sich bedanken.
8
Fume
Genau. Dann hast nachher überall kämpfe zwischen den unerzogenen kleinen Kläffern auf den Fluren usw. Purer Stress für die Pfleger.
7
Deluxo
Nur mal ein Gedankenspiel. Du hast ne Station mit 25 Bewohnern. Untergebracht in Einzel- oder Doppelzimmern. ZIMMERN, nicht Wohnungen oder ähnliches. Die bringen nun auch noch jeder einen Hund oder eine Katze mit. Dem fügen wir dann am Besten auch noch die "hervorragende" Idee hinzu, dass man ja auch Kitas und Altenheime zusammenlegen könnte. Dazwischen noch dementiell erkrankte "Läufer", Bewohner mit Rollatoren und Pflegerollstühlen, Betreuungskräfte und Angehörige. Und in diesem Tohuwabohu, sollen dann Pflegekräfte, die teilweise in Diensten auch mal zu zweit laufen (nicht in der Regel, aber es kommt vor), in 8 Stunden, qualitativ hochwertige Pflege (auch unter hygienischen Gesichtspunkten) abliefern. Ich weiß echt nicht, was manche für Vorstellungen von Pflegeeinrichtungen haben.
7
Jase
Nein. Wer soll sich den auch noch um die Tiere kümmern.
6
Jowebiwi
Und wer soll sich um die Tiere kümmern? Einfach erst Hirn einschalten bevor man auf solche Ideen kommt. Ist ja nicht so, als wäre die Pflege eh schon total überlastet 🫡
5
Voyaxa
Das wäre doch eine tolle Sache.
4
Licakobe
Wird halt schwierig, wenn es andere Bewohner gibt, du zb Angst vor Hunden haben oder Tierhaarallergien. Mal von der Hygiene ganz abgesehen. Und wer soll sich um das Tier kümmern, wenn der Besitzer nicht mehr kann? Die Pflegekräfte haben ja eh schon viel zu viel zu tun
4
Pumogocami
Es wäre schön, aber Ja in normalen Heimen halt schwierig Personal Hygiene Allergien... Müssten wenn Extra Heime sein wo halt nur mit Tieren ist und alles dafür gemacht geschult und das wieder teuer etc🙄
4
Xifupe
Es wird nicht immer möglich sein. Wer heute ins Pflegeheim geht ist meist schwer pflegebedürftig. Wer soll sich da um das Tier kümmern. Dann gibt es auch viele Allergiker. Im betreuten Wohnen könnte ich mir das eher vorstellen.
4
Vefixepebo
Ja, unbedingt! Auch wenn es etwas schwierig zu realisieren ist...man bräuchte nur gegen ein kleines Entgeld einige, zuverlässige und liebe Menschen, die gerne H. ausführen, und sich über ein kleines Taschengeld oder eine Tafel Schokolade freuen.
3
Sesidaki
Nein! Die Vorstellung mag zwar schön sein, aber die Realität ist anders. 1. Das Tier muss auch Versorgt werden und das Personal hat ja wohl genug um die Ohren, als sich noch um herumlaufende Tiere zu kümmern, die Dreck machen, Verpflegung brauchen, eventuell auf Fremde defensiv reagieren und das Personal behindern, etc. 2. Ausserdem gehe ich davon aus, dass ältere Menschen mit einem Haustier noch daheim leben und ihren Alltag im Griff haben. Ansonsten wären die Personen ja wohl kaum im Altersheim.
3
Woyasoziko
kommt drauf an, ob es mit den Hygienevorgaben im Heim vereinbar ist
3
Nacayu
Vielleicht kein Recht ,aber die Möglichkeit es zu prüfen und nicht generell nur zu verbieten.
3
Molibipozo
Wenn sich die Betagten und die Angehörigen um das Tier kümmern können. Im Heim meiner Mutter hatte es 2 ältere Heimkatzen, die wurden hinten und vorne betüttelt
3
Melecu
Ob sie das Recht haben sollten oder nicht, ist irrelevant, weil das ganze einfach nicht umsetzbar ist. Die meisten Heime sind unterbesetzt, und so ein Szenario würder heissen, man müsste sich zusätzlich zum Bewohner auch noch um das Tier kümmern. Dabei ist erstmal egal ob Wellensittich oder HUnd. der andere Punkt ist, man kann zB Z. und Katzen nicht den ganzen Tag im Zimmer lassen. Gemeinschaftsräume sind schwierig, andere Bewohner sind eventuell allergisch oder haben Angst vor den Tieren....
3
Kuhuvige
Definitiv keine Frage!
2
Xudeletuna
Das waere sehr schoen aber wer geht dann mit Hund z B raus und zum Tierarzt.
2
Duwefahi
Die Vorstellung, dass sich Heimbewohner dann um die Tiere kümmern ist totale Illusion. In der WG meiner Mama haben die SeniorInnen nach kurzer Zeit auch keine Lust mehr selbst bei Essenszubereitung uä zu helfen.
2
Womeguni
Absolut
2
Soji
Wer soll das bezahlen?
2
Hadelobimu
Ist bei uns im heim (Österreich) erlaubt. Haben eine Bewohnerin mit Katze
2
Gaxeyawabe
Das irgendwann die Kapazitäten erreicht sind ist klar. Realistisch sollte man schon bleiben
0
Noho
Wir hatten auch ein Ehepaar die Ihren Hund mit ins Pflegeheim genommen haben leider verschlechterte sich Ihr gesundheitlicher Zustand und so musste die Betreuungskräfte die kurzen Spaziergänge erledigen wurde zwar gerne übernommen aber wurde dem Tier leider nicht gerecht....
2
Gamuzi
Jaaaaaaaaa, daß ist so gut für die Seele. Man kann doch den alten Leuten nicht alles wegnehmen.
2
Juturena
Mit oder garnicht.
2
Babifo
Ja natürlich
2
Bogidutada
Auf jeden Fall.
2
Kecahola
Nö
2
Zadasokoma
Garnicht umsetzbar
2
Fafutuni
Wenn die Besitzer sich noch kümmern können definitiv
2
Jelobico
Es wäre den Besitzern zu wünschen - jetzt kommt das große ABER : wenn sich die Besitzer selbst nicht mehr um das Tier kümmern können, macht das schlichtweg keinen Sinn. Das Personal in den Pflegeheimen ist eh schon komplett überlastet mit der Betreuung und Pflege der Bewohner - wie sollen die sich da noch um die Tiere kümmern ? Besser finde ich es, wie es in dem Heim gehandhabt wurde, in dem meine Oma war - da gab es ein Tiergehege, mit Ponies, Eseln, Ziegen, Meerschweinchen und Kaninchen, dazu einen Heimhund und ein paar Katzen. Da hatten die Heimbewohner Zugang und konnten sich mit in die Pflege der Tiere mit einbringen.
2
Koweretiku
Und dann sollen die überarbeiteten Pflegekräfte sich auch noch um die Tiere kümmern? 🤣
2
Vuzire
Wer im Pflegeheim ist , ist pflegebedürftig 🤷🏼♀️ wie soll er sich da um sein Tier kümmern 🤔
2
Xedova
Das wäre so schön sein 🥰. Dann bräuchte man den Trennungsschmerz nicht mitmachen müssen.. Ich finde das sollte generell erlaubt sein 🥰
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Sikabu
Würde die Hundesteuer genau für solche Zwecke benützt hätte man viel davon. Statt sie zweckentfremden.
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Jecove
Hundeplätze🤣🤣🤣 Ist jlat bei uns sind die privat bezahlt.
0
Pajusoduri
Ratten und Mäuse? Frag ja nur! ODER ist das Personal mit der Betreuung ihrer Patienten unterfordert? X. wird immer...
1
Gebupuye
jaaaaaa
1
Yilamule
Grundsätzlich ja aber wer kümmert sich um sie wenn der Besitzer verstirbt Was mit Allergien?
1
Bozubu
Ethisch gesehen ja weil sie schon ein halbes Leben zusammen verbracht haben realistisch gesehen nein. Was ich wen die Pflegeempfänger sich nicht mehr um das Tier kümmern könne und es keine zuverlässigen Angehörigen giebt. Wir als Pflegekräfte kommen so schon an unsere Grenzen.
1
Tuxegigiyo
Natürlich
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Jineme
Ganz klares ja!
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Sogihi
Bei meiner Mami gibt es das im Seniorenheim. Voraussetzung ist, dass man das Tier alleine versorgen/betreuen kann
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Pawuba
Selbstverständlich
1
Vudumaje
Nein Denn noch immer gibt es Menschen mit Tierhaar Allergie.
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Deya
Definitiv.
1
Vosuze
Klar. Wenn sich die Leute ein solch teures Pflegeheim leisten können. Denn irgendjemand muss die Tiere füttern, mit Hunden Gassi gehen, Käfige von Vögeln, Hamstern und Mäusen reinigen, die Tier allgemein sauber halten, das Katzenklo reinigen. Die Pflegekräfte haben in Normalen Pflegeheimen für sowas keine Zeit.
1
Vufigoju
Wer kümmert sich um die Tiere, wenn der Besitzer es nicht mehr kann? Was geschieht mit den Tieren, wenn der Besitzer stirbt? Welches Tier darf und welches nicht mit? Wer kümmert sich um die kranken Tiere, wenn der Besitzer es nicht mehr selbst zum Tierarzt schafft?
1
Wewubo
das kommt auf die Bedürftigkeit & die Umstände an.
1
Kasu
Viele Jugendliche suchen leichte Nebentätigkeiten. Mein kann gleich abwiegeln, oder es versuchen. M. sagen immer, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat es gemacht ????.
1
Gevumo
NEIN.
1
Sumoxese
Problem ist wer bezahlt das? Tiere brauchen korrekte Versorgung. Pflegeheime sind so schon viel zu teuer.
1
Yilufumu
Ja 100%
1
Cazaba
Absolut 💜
1
Rididito
Auf jeden Fall
1
Yesuwi
Wir hatten einen Hund im heim mit seiner Besitzerin, er wurde bereits eingeschläfert. Hat alles gut geklappt
0
Gnihweih
Selbstverständlch
0
Gilocajuva
Jaaaaaaaaa
0
Bepola
Das wird lustig, wenn im Nachtdienst die kleinen Kleffer alle wecken. Zumindest ein Weg noch mehr Personal zu vergraulen!
0
Kohela
Unbedingt
0
Gerevi
Im Prinzip ja, aber nur wenn genug Personal fur Gassi, Arztbesuche, etc vor Ort sind. Ansonsten wäre ein Tier pro Heim, für I. eine gute, machbarere Möglichkeit ;)
0
Tavejifa
Jaaaa bitte
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Ogaceife
Natürlich! Und zwar bei den Kindern
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Pifo
Nur wenn weitere Angehörige das Haustier pflegen können, Gassi gehen usw.
0
Nawalivu
Ich versteh die Frage nicht .....
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Guyuvera
Geht alles, wird halt teurer ...
0
Jixuyepuxa
Es wäre gut. Aber das Pflegepersonal ist schon jetzt überlastet, es gäbe keine Kapazität für die Bedürfnisse der Haustiere. Von den aktuellen Sparmaßnahmen ganz zu schweigen...
0
Cafuku
Auf jeden Fall ☝️ Was zusammen gehört, soll auch zusammen bleiben 💕
0
Hucogonasi
Wäre schön ☺️
0
Dadipelo
Schöne Idee aber wie soll das ablaufen?Wir hatten eine Dame die ihren Kanarienvogel mit ins Heim gebracht hat.Ging einpaar Monate gut aber dann konnte sie sich bedingt durch die Demnez nicht mehr kümmern.Wer soll das bitte übernehmen.Die Pflegekräfte sind froh wenn sie die Pflege und Betreuung der Bewohner schaffen, sollen die sich dann auch noch um Hubd ,Katze ,Maus von den Bewohnern kümmern?Gar nicht machbar. Und 🐕 und 🐱 ist eh ein schwieriges Thema.sollen die sich in den Kleinen Bewohner Zimmern aufhalten? regulär in den Gemeinschaftsräumen gar nicht möglich da es auch Bewohner und Angestellte gibt die z.B. allergisch sind oder Angst haben. Und wenn jemand kognitiv oder vom AZ her nicht mehr in der Lage ist, was ist dann? Man muss diesen an sich schönen Grundgedanken aber weiterspinnen und dann ist da nicht alles Friede Freude Eierkuchen, leider
0
Remmbarc
Nein
0
Xawuze
Natürlich nicht, gibt Menschen im Pflegeheim die das nicht möchten und allergisch sind
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Lobemoxa
Es ist nicht Verboten, allerdings muss der Besitzer sein Tier selbstständig adäquat versorgen können. Füttern, Gassi oder katzenklo Reinigen, Tierarzt Besuch. Kann das ein Bewohner darf das Tier in den meisten Einrichtungen mit. So steht es bei sehr vielen sogar in den mietverträgen. Das Problem ist nur das die Bewohner solcher Einrichtungen dies nicht mehr können und deshalb ihre Tiere nicht mitnehmen können. Ich habe meinen damaligen Rüden mehrmals die Woche mitgenommen die Bewohner haben sich total gefreut wenn er da war. Angehörige bringen auch oft B. mit...
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Degino
Wirklich schön und wesentlich realistischer wäre es, wenn Angehörige sich um die Tiere kümmern würden und die Oma mit ihrem Hund regelmäßig besuchen würden um mit beiden spazieren zu gehen. Der, der diesen Post abgesetzt hat, hat noch nie ein Pflegeheim betreten.
0
Thcenina
Schön wäre es, aber die Frage ist ja auch wer kümmert sich um das Haustier da die meisten Bewohner in pflegeeinrichtungen dazu nicht mehr in der Lage sind und das Personal dafür keine Kapazitäten hat. Es ist für das Pflegepersonal ohne schon zu viel Arbeit und zu viel petsonalmangel
0
Nizore
Und dann kommt keinmal vorbei die Reptilien gehalten hat und bringt ihre bartagame und die Schaben Zucht mit. Nicht jeder hat X. oder Katzen?
0
Johalivi
Y. es sogar.
0
Xocunaturo
Wer kümmert sich um das Tier, wenn der Besitzer es nicht kann?
0
Tikolufo
Solange sich die Halter noch kümmern können ja Nur wer macht es wenn die Halter es nicht mehr können???
0
Zepovihe
Selbstverständlich kommen dann mindestens 3x am Tag die Angehörigen zur Versorgung, diese Angehörigen besorgen dann auch das Futter ,gehen selbstverständlich auch bei Bedarf zum Tierarzt ,sie nehmen liebevoll das Tier auf wenn der Angehörige verstirbt oder das Tier nicht zu integrieren sind....usw,usw
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Huheveheva
Wer kümmert sich drum wenn es die Besitzer nicht mehr können? X. es Allergiker in der Nähe? Solche Fragen müssen vorher rechtssicher geklärt werden.
0
letfarb
Ja, logisch 🤦🏻♂️ Noch mehr Arbeit für die zu wenigen Pflegekräfte‼️ ... und dann noch Tiere die sich untereinander nicht verstehen ... 🥴 Wie ist es denn wohl für die Tiere❓️in so einem Zimmer❓️ Wer geht mit den Tieren Gassi wenn Herrchen im Rollstuhl sitzt❓️ Wer macht die Ausscheidungen weg, wenn das Tier mal ins Zimmer gemacht hat❓️ Wer füttert das Tier❓️
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Jemo
Finde ich schon,ja
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Hilolivo
Ich hab es erlebt, dass es nicht möglich ist. Und da ging es nur um eine! Katze. Gott sei Dank kam sie in gute Hände! Wem möchte man aber auch diese Verantwortung aufhalsen? Das Pflegepersonal hat keine Zeit für die Bewohner, geschweige sich noch um Haustiere kümmern. Also überlegts doch mal!
0
Rigunadi
Das wird nicht funktionieren! Alleine schon aus Platz- und Hygiene Gründen. Dazu kommt, dass es schon nicht mehr möglich ist die Menschen adäquat zu versorgen, wie soll das mit den Tieren dann noch klappen?
0
Yujaxo
Doch sollte im Einzelfall schon möglich sein...für manche Menschen ist das oft nur noch der einzige soziale Kontakt ...und auch nur, wenn der Pflegebedürftige noch sich um das Tier kümmern kann...mit Hund, der ständig Auslauf braucht, wirds natürlich schwierig
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Pmakhann
Und wer soll die Pflege dann übernehmen?
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Soji
Die Frage ist falsch herum... Sollten Menschen ihre geliebten Haustiere mitnehmen dürfen, wenn sie in ein Heim umziehen müssen? 🥹
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Vuja
Netter Gedanke, aber völlig utopisch. Einmal erlebt, endete in einer Katastrophe, vorallem für das Tier
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Loyarova
Wäre schön, aber nicht umsetzbar
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Pinusejimo
Die Pflege von Senioren ist schon eine Herausforderung, wie soll das dann funktionieren?
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Jisibari
Ja zu 100 %
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Tite
Die Frage ist falsch gestellt.
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Juserurani
saudummi frog, natürlech!
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Fawupe
Natürlich. Sind für viele wie Familienmitglieder und helfen der Seele.
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Zupafi
Jaaaaaaa
0
Nuweko
Nicht realisierbar. Der hund müsste den ganzen tag in dem kleinen zimmer des bewohners sein. Wenn nur ein paar bewohner tiere haben, die müssten sich verstehen. Pflegepersonal müsste sich auch um das tier kümmern wenn bewohner nicht kann, und die meisten im pflegeheim können kein tier mehr versorgen. Zu besuch mit angehörigem kein problem, aber da wohnen, unrealistisch.
0
Duzixipa
Schwierig, spontan würde ich sagen, ja klar. Aber wer kümmert sich um das Tier? Wie sieht es mit der Hygiene aus?
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Luhibugu
Das wäre für beide Seiten fantastisch 😍
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Nenujibe
Was denn sonst?
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Dido
Bin ich voll dafür. 👍👍
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Risu
Nicht umzusetzen...leider.
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Sunu
selbstverständlich!
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Sahudo
Besitzer.. nein. Spezielle Unterkünfte ja
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Rejado
Ich würde es auch feiern … es sollte so sein …
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Yalifi
Das sollte so sein. Für Mensch und Tier gut
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Doveciji
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Yupupo
Mitnichten
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Kugisinu
Das wäre sowas von toll. Ist aber leider auch nicht so einfach umzusetzen denke ich !!
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Bacacuga
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Yazuyaxajo
Sowas von JA! ❤️
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Kexaxafufa
Auf jeden Fall. Aber die Kosten dafür müssten auch getragen werden.
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Daxomoca
Tja, dieser Wunsch geht wohl leider an der Realtät vorbei!
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Mecejobu
Wer kümmert sich dann darum, wenn der Patient bettlägerig ist? Wer bezahlt dann für das Tier? Die meisten Patienten haben kaum genug Geld um den eigenen Aufenthalt im Pflegeheim zu zahlen. Die Frage(n) sollte man sich schon stellen. Und wer nimmt das Tier wenn der Patient verstirbt?
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Gihaxasa
Genau, und 5 andere alte Menschen haben ne Allergie und gehen daran dann kaputt.
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Katocoma
Nein!
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Wixoxa
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Hosada
Nein. Wer soll sich denn da um die kümmern, weñ man selbst ein Pflegefall ist?
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Ladifi
Ja...sonst geh ich da nicht rein. Basta.
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Zega
Auf jeden Fall. Wird aber sicher nie möglich sein bei der totalen Unterbesetzung in Pflegeheimen. Denn auch Tiere müssen ja versorgt werden. Allerdings sehe ich einen großen Wohlfühlfaktor für die Bewohner, wenn Tiere da wären.
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Nilodu
Nein
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Kusemubafi
Ja warum nicht!
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Daxu
Ja
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Yeroti
Jaa
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Hodumeyada
Ja !!!!!!!
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Lacevu
Ja. Das wäre wunderbar
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Ticadiha
Auf jeden Fall
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Rowageruho
Naja... Wer soll die denn versorgen? Angenommen ich habe 4 Katzen muss aber ins Pflegeheim und dann kommt noch jemand mit 2 Katzen jemand mit 3 Schildkröten das wird dann schon ein kleiner Zoo und wohin mit den ganzen Tieren. Wer zahlt das Futter Tierarzt etc. Schwieriges Thema denke ich.
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Xijigine
Das wäre natürlich toll. Aber Pflege und Betreuungskräfte sind eh schon unterbesetzt. Eine Betreuungskraft sitzt doch schon mit über 20 Bewohnern bei einer Aktivierung. Und dann noch mit Hunden spazieren gehen? Wohl eher nicht 🤷
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Fujaku
Nein
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Voyogo
Ja
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Xiza
Unbedingt
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Moseyewajo
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Ciloxuye
Definitiv
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Nacujalo
Absolut
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Kuza
Ja, leider wird das nie passieren.
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Tuwo
Ja
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Fufutono
Kommt auf den Bewohner an, inwieweit derjenige sich selber noch um das Tier kümmern kann. Wäre grundsätzlich schon dafür, aber nicht, wenn die Pflegekräfte die Versorgung übernehmen müssen.
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Colesibo
Schön wäre es, aber umsetzbar, ohne dass Pflegekosten explodieren. Denn nicht jede gepflegte Person kann sich selbst ausgiebig genug um den Vierbeiner kümmern.
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Verocegove
Das wäre wunderbar und menschlich.
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Nivozefi
Nein.
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Waluworu
unbedingt,das wäre eine win-win situation für beide seiten.
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Lexugu
Ja
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Bowo
Solange sie sich kümmern können, brauchen sie kein Heim. Eine Katze in einem Heim, mit dem pflegebedürftigen Herrchen einsperren, wäre Qualvoll. Raus aus dem Revier usw. Betrifft vermutlich viele Tiere.
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Voje
Nein
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Heduxayo
Das funktioniert wahrscheinlich nur in Einzelzimmern, ich würde mir das wünschen, wenn ich einmal ins Pflegeheim kommen sollte. Natürlich spielt der Grad der Pflegebedürftigkeit eine nicht unwesentliche Rolle. Wenn ich meinem Tier noch Futter geben kann und die Katzentoilette reinigen kann, spricht für mich nichts dagegen.
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Grubtanj
Ja
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Xifamedito
So schön das auch wäre.. wer kümmert sich um die Tiere, wenn die Bewohner wirklich nicht mehr können und alle Mitarbeiter mit ihrer Arbeit beschäftigt sind? Angehörige kommen nicht täglich um sich zu kümmern..bzw. sehr wenige. Mehr Angestellte dafür einstellen ist eher ein Träumchen, nicht zu realisieren. Eigentlich sehr schade.
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Jegozeza
Ja.
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Zepili
Es gibt genug Pflegeeinrichtungen in denen Haustiere erlaubt sind! (Ich bin Altenpflegerin) Also, da gibt es kein Drama, wenn einem sein Haustier wirklich wichtig ist!
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Kage
Auf jeden fall
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Celude
Definitiv ja, ich arbeite selbst in einem Pflegeheim und wie viele verdammt niedergeschlagen sind weil sie ihre Tiere abgeben mussten. Solang es keine kühe oder Pferde sind. Sollte man es möglich machen das die ihre Tiere behalten dürfen.
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Nuxomagapi
Absolut
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Rolisu
Aber wer kümmert sich drum? Die Pfleger wohl eher nicht…
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Nuwibuho
Unbedingt
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Zusejawa
I. ist das Haustier von I.
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Salocuso
Ja aber so was von🙏
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Jucadasixa
Absolut
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Numituve
Bissl schwierig, leider. Wenn die Bewohner alt sind/werden und sich nicht mehr selbst kümmern können, wer sollte das tun? Die Pflegekräfte haben ja kaum Zeit, sich ausreichend um die menschlichen Bewohner zu kümmern
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Zela
Auf jeden Fall
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Bubutepu
Der Gedanke, ist total schöööön ... aber leider nicht umsetzbar
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Hurokefo
Ja.
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Zenahi
Bei uns in der Nähe gibt es ein Pflegeheim indem dies möglich ist. Allerdings nur Kleintiere, Katzen Vögel etc...kleine O. auch aber nur wenn die Bewohner noch in der Lage sind sich zu kümmern
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Tozuru
Absolut.
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Veco
Definitiv aber schwer umzusetzen. Es fehlt so schon am Pflegepersonal. Es sollte aber zumindest erlaubt sein die Tiere mit ins Plegeheim zu bringen, in der Besuchszeit.
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Pihizu
Absolut ja
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Fuzine
Natürlich
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Rojibibo
Pflegeheim sicher nicht. Aus Hys giene Gründen nicht möglich, Patienten haben zum Teil offene Wunden und Katheter usw, gibt schon genug resistente Keime in medizinischen Einrichtungen. Altenheim ist was anderes
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Mizi
Na ja kommt auf deren Benehmen an, und ob der Senior sich selbst kümmern kann ums füttern, gassi gehen, Dreck wegmachen. Das können wir nicht auch noch machen.
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Talanu
Es ist immer schön, wenn Menschen das Projekt Pflege - Bauernhof wagen., trotz hoher Auflagen. Dort können ältere und junge Generationen den Tag geniessen mit Tieren und von einander lernen. Eben Dorfleben, wo jeder einzelne Mensch wichtig ist und gebraucht wird. Hier sind auch die eigenen Tiere herzlich willkommen. ❤️
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Zekejaxata
Jedes Haustier sollte das Recht haben, seinen Halter mit ins Pflegeheim zu nehmen, wenn es dafür bezahlt.
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Yoyi
So etwas funktioniert evtl. im betreuten Wohnen oder in einer Seniorenresidenz,aber bestimmt nicht in einem Pflegeheim.😳
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Lomogibe
Hier, in kettwig, gibt es ein relativ neues Pflegeheim, ausschließlich mit 25qm Einzel- Zimmern! Die dürfen Tiere haben; hauptsächlich Katzen!
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Patope
Hamis gelten nicht als Haustier Also JA
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Vayogetu
Jahaaaa. Unbedingt!
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Diyiwudiha
Das Recht gibt es schon seit Jahrzehnten....
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tlebunt
Nette Idee, aber in normalen Pflegeheimen gar nicht umsetzbar. Wer soll sich denn um die Tiere kümmern? Die eh schon unterbesetzten Pflegekräfte? Tierarzt, Futter kaufen usw. Dann Allergien von anderen Bewohnern. Der krach bellender E., oder Oma E. ihr Papagei.. Die andere hat 2 Katzen, wird bestimmt ein spass ?? Wie gesagt, Idee ist ganz nett
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Kini
In Luxemburg geht das
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Navogisuse
Die Frage ist juristisch komplett bescheuert gestellt und zeugt von der Unbildung des Fragestellers
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Wiredolo
Das kann nur im Einzelfall entschieden werden. Wenn möglich ja, ansonsten eher leider nein.
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Kehepija
Sollte keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit sein..Ein Tierpfleger dazu wäre ein Traum für alle Beteiligten. Was in vielen Ländern völlig normal, dass ist Deutschland weit von entfernt.
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Likufa
Unbedingt 👍
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Pewafareni
Im Pflegeheim schwierig...die Menschen werden schon im Schnelldurchlauf versorgt...und Tierpflege ist schwierig. Es gibt ja Einrichtungen wo es Stationshunde..Katzen..Vögel usw. gibt. Wenn der Patient noch gut drauf ist...könnte ich mir aber einen Vogel vorstellen
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Vubakeluhi
Sehr schöner Gedanke - falls der Bewohner oder die Angehörigen die Mittel dafür aufbringen können. Habe schon öfter von Altenheimen gelesen, die eine Hauskatze halten, die hat immer gespürt werals nächster stirbt und hat dann die überwiegende Zeit bei diesem Menschen gelegen
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